Wissenspark Urstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Gesamtbaukosten für den Wissenspark beziffert Stiller mit 137 Millionen Eurol. Auf dem 58 000 Quadratmeter großen Bauplatz sind 39 000 Quadratmeter verbaut worden, 19 000 Quadratmeter sind Wald und Wiesen. Die Fläche ist somit zweieinhalb Mal so groß wie die Rasenfläche der [[Red Bull Arena]] in [[Siezenheim]] (7 150 Quadratmeter). Die sieben Bauteile bieten 45 083 Quadratmeter Nutzfläche. Der Wissenspark bietet 700 Stellplätze in einer gemeinsamen Tiefgarage und auf 22 500 Quadratmetern Parkflächen.<ref>{{Quelle SN|30. November 2024, Immobilienteil, Seite 17</ref> | Die Gesamtbaukosten für den Wissenspark beziffert Stiller mit 137 Millionen Eurol. Auf dem 58 000 Quadratmeter großen Bauplatz sind 39 000 Quadratmeter verbaut worden, 19 000 Quadratmeter sind Wald und Wiesen. Die Fläche ist somit zweieinhalb Mal so groß wie die Rasenfläche der [[Red Bull Arena]] in [[Siezenheim]] (7 150 Quadratmeter). Die sieben Bauteile bieten 45 083 Quadratmeter Nutzfläche. Der Wissenspark bietet 700 Stellplätze in einer gemeinsamen Tiefgarage und auf 22 500 Quadratmetern Parkflächen.<ref>{{Quelle SN|30. November 2024, Immobilienteil, Seite 17</ref> | ||
Das letzte von insgesamt sechs Gebäuden soll im | Das letzte von insgesamt sechs Gebäuden soll im Frühjahr [[2025]] fertiggestellt sein.<ref>[https://salzburg.orf.at/stories/3271459/ salzburg.orf.at], 2. September 2024</ref> | ||
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Der ehemalige Wirtschaftskammer-Direktor Wolfgang Gmachl lüftete das Geheimnis um sein Lieblingsprojekt "Wissenspark Salzburg-Urstein" zusammen mit der Gemeinde Puch am [[2. Dezember]] [[2008]] in der Fachhochschule bei der Präsentation des Bebauungsplans. Auch die [[EMCO-Privatklinik]] sollte vom [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] in die Ursteinau übersiedeln und einer der Leitbetriebe des Technologie- und Wissensparks werden. Schon fixiert war daneben die neue Verwaltungs- und Forschungszentrale des Salzburger Spielwarenherstellers [[Stadlbauer]]. | Der ehemalige Wirtschaftskammer-Direktor Wolfgang Gmachl lüftete das Geheimnis um sein Lieblingsprojekt "Wissenspark Salzburg-Urstein" zusammen mit der Gemeinde Puch am [[2. Dezember]] [[2008]] in der Fachhochschule bei der Präsentation des Bebauungsplans. Auch die [[EMCO-Privatklinik]] sollte vom [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] in die Ursteinau übersiedeln und einer der Leitbetriebe des Technologie- und Wissensparks werden. Schon fixiert war daneben die neue Verwaltungs- und Forschungszentrale des Salzburger Spielwarenherstellers [[Stadlbauer]]. | ||