Friederike Zaisberger: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie studierte in Wien Altphilologie und Geschichte und legte danach die Staatsprüfung am Institut für österreichische Geschichtsforschung ab. Sie war freie Mitarbeiterin der ''Österreichischen Akademie der Wissenschaften'' und Stipendiatin am ''Österreichischen Kulturinstitut in Rom''.
 
Sie studierte in Wien Altphilologie und Geschichte und legte danach die Staatsprüfung am Institut für österreichische Geschichtsforschung ab. Sie war freie Mitarbeiterin der ''Österreichischen Akademie der Wissenschaften'' und Stipendiatin am ''Österreichischen Kulturinstitut in Rom''.
  
[[1965]] begann ihre Tätigkeit im [[Salzburger Landesarchiv]], das sie von [[1981]] an als Direktorin leitete.  
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In ihren zahlreichen Publikationen beschäftigte sie sich vor allem mit der Salzburger Geschichte, unter anderem publizierte sie [[1998]] eine ''Geschichte Salzburgs''.<ref> [http://books.google.at/books?id=Lw8FDYvSWhEC ''Geschichte Salzburgs.''] Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8.</ref>
 
In ihren zahlreichen Publikationen beschäftigte sie sich vor allem mit der Salzburger Geschichte, unter anderem publizierte sie [[1998]] eine ''Geschichte Salzburgs''.<ref> [http://books.google.at/books?id=Lw8FDYvSWhEC ''Geschichte Salzburgs.''] Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8.</ref>
* Friederike Zaisberger, Fritz Hörmann (Hrsg.), Frieden - Schützen [[1809]] - [[2009]], Hrsg. Struberschützen [[Golling]], Struberschützen [[Werfen]], [[2009]]
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* Friederike Zaisberger, [[Fritz Hörmann]] (Hrsg.), Frieden - Schützen [[1809]] - [[2009]], Hrsg. Struberschützen [[Golling]], Struberschützen [[Werfen]], [[2009]]
 
* mit [[Reinhard Rudolf Heinisch|Reinhard R. Heinisch]]: ''Leben über den Tod hinaus... Prominente im [[Salzburger Kommunalfriedhof]].'' [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23.&nbsp;Ergänzungsband. Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg [[2006]].
 
* mit [[Reinhard Rudolf Heinisch|Reinhard R. Heinisch]]: ''Leben über den Tod hinaus... Prominente im [[Salzburger Kommunalfriedhof]].'' [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23.&nbsp;Ergänzungsband. Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg [[2006]].
* Wissenschaftliche Mitarbeit [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], 1999
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* Wissenschaftliche Mitarbeit ''[[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]]'', 1999
* Friederike Zaisberger, Fritz Koller (Red.), Die alte Stadt im Gebirge. 700 Jahre Stadt [[Radstadt]], HG Stadtgemeinde Radstadt [[1989]]
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* Friederike Zaisberger, [[Fritz Koller]] (Red.), ''Die alte Stadt im Gebirge. 700 Jahre Stadt [[Radstadt]]'', Hg. Stadtgemeinde Radstadt [[1989]]
 
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* Friederike Zaisberger, ''Stadt und Land Salzburg im Leben von [[Ludwig I. von Bayern|König Ludwig I. von Bayern]]'', in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 1985, 309 – 337
* Friederike Zaisberger, Stadt und Land Salzburg im Leben von König Ludwig I. von Bayern, in: ZBLG [[1985]], 309 – 337
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* Friederike Zaisberger, ''Salzburg in napoleonischer Zeit und die Verschleppung seiner Kunstschätze'', in: ''Die Alpenländer zur Zeit [[Napoleon]]s.'' Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, Historikertagung in Hall in Tirol [[1984]], Innsbuck [[1985]]
* Friederike Zaisberger, Salzburg in napoleonischer Zeit und die Verschleppung seiner Kunstschätze, in: Die Alpenländer zur Zeit Napoleons. Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, Historikertagung in Hall in Tirol [[1984]], Innsbuck [[1985]]
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* Friederike Zaisberger, ''Der Rittersaal im [[Schloss Goldegg]]'', Hg. Amt der Salzburger Landesregierung, Salzburg [[1981]]
 
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* Friederike Zaisberger, ''Zur Geschichte von Schloss Goldegg'', in: Reformation, Emigration, Protestanten in Salzburg, Ausstellungskatalog, Hg. Amt der Salzburger Landesregierung 1981
* Friederike Zaisberger, Der Rittersaal im [[Schloss Goldegg]], HG Amt der Salzburger Landesregierung, Salzburg [[1981]]
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* Friederike Zaisberger und [[Walter Schlegel]], ''Burgen und Schlösser in Salzburg'', 1. Band, ''Pongau, Pinzgau, Lungau'', Birken-Verlag, Wien [[1978]]
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* Friederike Zaisberger, '' [[Bernhard von Rohr]] und [[Johann III. Beckenschlager|Johann Beckenschlager]], Erzbischof von Gran, zwei Salzburger Kirchenfürsten in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts''. Phil. Diss. (masch.); Wien [[1963]]
* Friederike Zaisberger, Zur Geschichte von Schloss Goldegg, in: Reformation, Emigration, Protestanten in Salzburg, Ausstellungskatalog, HG Amt der Salzburger Landesregierung 1981
 
* Friederike Zaisberger und [[Walter Schlegel]], Burgen und Schlösser in Salzburg, 1. Band, Pongau, Pinzgau, Lungau, Birken-Verlag, Wien [[1978]]
 
* Friederike Zaisberger, [[Bernhard von Rohr]] und [[Johann Beckenschlager]], Erzbischof von Gran, zwei Salzburger Kirchenfürsten in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Phil. Diss. (masch.); Wien [[1963]]
 
 
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Version vom 31. Dezember 2010, 02:11 Uhr

Hofrätin i. R. Dr. Friederike Zaisberger (* 24. September 1940 in Salzburg) ist eine bekannte Salzburger Geschichtsforscherin.

Leben

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Sie studierte in Wien Altphilologie und Geschichte und legte danach die Staatsprüfung am Institut für österreichische Geschichtsforschung ab. Sie war freie Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Stipendiatin am Österreichischen Kulturinstitut in Rom.

1965 begann ihre Tätigkeit im Salzburger Landesarchiv, das sie von 1981 an als Direktorin leitete.

Werke

In ihren zahlreichen Publikationen beschäftigte sie sich vor allem mit der Salzburger Geschichte, unter anderem publizierte sie 1998 eine Geschichte Salzburgs.[1]

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Trivia

Frau Dr. Friederike Zaisberger war einige Jahre gemeinsam mit ihrer Mutter Mitglied der Goldhaubenfrauen der Stadt Hallein.

Quellen

Fußnoten

  1. Geschichte Salzburgs. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8.
Zeitfolge


Weblinks

Literatur von und über Friederike Zaisberger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek