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Nowotny empfing die Priesterweihe am [[18. Juli]] [[1926]].
 
Nowotny empfing die Priesterweihe am [[18. Juli]] [[1926]].
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Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und [[Domchorvikar]] wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
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Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und Domchorvikar wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
    
Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[NÖ]]).
 
Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[NÖ]]).
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