Erzbischöfliches Palais: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Reckheimschen Kanonikalhofes zur Kapitelgasse war jedenfalls um 1830 die Festungskommandatur der [[Festung Hohensalzburg]] untergebracht.<ref>siehe [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_05.ecw/?zoom=5&lat=-8268&lon=9652&layers=B oesterreichischer-staedteatlas/salzburg]</ref> | Im Reckheimschen Kanonikalhofes zur Kapitelgasse war jedenfalls um 1830 die Festungskommandatur der [[Festung Hohensalzburg]] untergebracht.<ref>siehe [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_05.ecw/?zoom=5&lat=-8268&lon=9652&layers=B oesterreichischer-staedteatlas/salzburg]</ref> | ||
Nach dem Einmarsch der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] und dem Anschluss an Deutschland musste (Fürst)Erzbischof [[Andreas Rohracher]] am [[12. Oktober]] [[1939]] ein Ausweichquartier im [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter| | Nach dem Einmarsch der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] und dem Anschluss an Deutschland musste (Fürst)Erzbischof [[Andreas Rohracher]] am [[12. Oktober]] [[1939]] ein Ausweichquartier im [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] beziehen, erst am [[10. Dezember]] [[1947]] konnte er ins Erzbischöfliche Palais zurück. Es dauerte dann bis [[25. Februar]] [[1950]], bevor es zur neuerlichen Einweihung des fürsterzbischöflichen Palais durch (Fürst)Erzbischof Andreas Rohracher kam. Seit Jahresbeginn<!--seit welchem Jahresbeginn?--> sind dort wieder alle kirchlichen Dienststellen, mit Ausnahme des Caritasverbandes, untergebracht. | ||
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