Matthäus Fisslthaler: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Jakob Vogl|Vogl, Jakob]]: ''Köstendorfer Heimatbuch''. Wien (Selbstverlag) 1928.
 
* [[Jakob Vogl|Vogl, Jakob]]: ''Köstendorfer Heimatbuch''. Wien (Selbstverlag) 1928.
* [http://www.res.icar-us.eu/index.php/Fisslthaler,_Matth%C3%A4us_(1841-1916) Fisslthaler, Matthäus (1841-1916) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
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* [https://res.icar-us.eu/index.php/Fisslthaler,_Matth%C3%A4us_(1841-1916) Fisslthaler, Matthäus (1841-1916) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
  
 
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Version vom 21. Dezember 2020, 20:03 Uhr

Geistlicher Rat Matthäus Fisslthaler (* 21. September 1841 in Mattsee; † 27. September 1916 ebenda) war römisch-katholischer Pfarrer von Nußdorf, Dechant und Pfarrer in Köstendorf sowie Kanonikus des Kollegiatstifts Mattsee.

Leben

Matthäus Fisslthaler war der älteste Sohn des Ochsenharinger Bauern Andreas Fissthaler und seiner Frau Katharina, geborene Röhrl. Als Sängerknabe besuchte er die Sängerknabenschule in Michaelbeuern und das Borromäum in Salzburg. Dort studierte er am Priesterhaus und wurde am 30. Juli 1865 zum Priester geweiht. Er war

Ehrung

In Anerkennung seiner Verdienste wurde er zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Quellen

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