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Version vom 23. November 2020, 17:09 Uhr
P. Franz Lauterbacher OSB (* 29. November 1948 in der Stadt Salzburg) ist ein Salzburger Geistlicher und Pfarrer von Salzburg-Mülln.
Leben
Franz Lauterbacher ist das älteste von sechs Kindern des Kaiserhof-Bauern Johann Lauterbach aus Dorfbeuern.
Nach der Matura im Borromäum trat er im Jahr 1967 in die Benediktinerabtei Michaelbeuern ein. Er begann das Theologiestudium in Salzburg und schloss in Rom (Sant' Anselmo) mit dem Mag. theol. ab.
Am 29. Juni 1973 empfing er die Priesterweihe.
In der Folge war er als Seelsorger tätig:
- zehn Jahre Kooperator in Maxglan;
- elf Jahre Pfarrer in Dorfbeuern, davon fünf Jahre auch Seelsorger in Perwang am Grabensee;
- 1994 bis 2008 Pfarrer von Maxglan, seit 1997 zusätzlich von Mülln;
- seit 2008 Pfarrer von Mülln;
- von 2009 bis 2011 auch Dechant des Dekanates Salzburg-Nord.
Er ist leidenschaftlich gern Seelsorger.
Mit Erfolg nutzt er das Augustiner Bräustübl als Katalysator für Kirchenwiedereintritte (ohne Freibier). Am ersten derartigen Gesprächsabend erzielte er im Advent 2011 auf Anhieb neun Wiedereintritte.
Werke
- Kramml, Peter; Lauterbacher, Franz; Müller, Guido (Hrsg.): Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907 - 2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof. Mit 120 Biographien bekannter, bemerkenswerter und berühmter Persönlichkeiten. Stadtpfarramt Maxglan 2007
Quellen
- Selbstzeugnis, www.otto-beck.at/MinimalHousing.pdf
- ORF Salzburg, 30.03.2012: Kirchenbeitritt bei Bier und Brezen
| Vorgänger |
Pfarrvikar von Dorfbeuern 1983–1994 |
Nachfolger |