Sigmund-Haffner-Gasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Vom Franziskanerkloster kommend steht an der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] das [[Rupertinum]], ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Alte Universität|Benediktineruniversität]]. | Vom Franziskanerkloster kommend steht an der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] das [[Rupertinum]], ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Alte Universität|Benediktineruniversität]]. | ||
Anschließend steht das | Anschließend steht das [[Kapellhaus]], früher die Unterkunft der Sängerknaben des [[Dom]]. Es trägt das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]]. | ||
Es folgt der ''Langenhof'', da es der Familie von Erzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut. In der Einfahrt rechts ein vielleicht vom alten [[Salzburger Münster]] (Vorläufer des Doms) stammender romanischer Löwe, dessen Vorderpranken auf eine Inschriftplatte gestützt sind. Auf dieser Platte ist als Meister dieser Skulptur Ende des [[12. Jahrhundert]]s ein ''Burder Bertram'' genannt. | Es folgt der ''Langenhof'', da es der Familie von Erzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut. In der Einfahrt rechts ein vielleicht vom alten [[Salzburger Münster]] (Vorläufer des Doms) stammender romanischer Löwe, dessen Vorderpranken auf eine Inschriftplatte gestützt sind. Auf dieser Platte ist als Meister dieser Skulptur Ende des [[12. Jahrhundert]]s ein ''Burder Bertram'' genannt. | ||