Michaela Kirchgasser: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Landeskaderläuferin Kirchgasser durfte am [[9. Dezember]] [[2001]] erstmals im Weltcup starten und qualifizierte sich im Slalom von Sestriere sofort für das Finale, in dem sie Platz 17 belegte. Im April [[2002]] wurde sie österreichische Meisterin in der Abfahrt.
Die Landeskaderläuferin Kirchgasser durfte am [[9. Dezember]] [[2001]] erstmals im Weltcup starten und qualifizierte sich im Slalom von Sestriere sofort für das Finale, in dem sie Platz 17 belegte. Im April [[2002]] wurde sie österreichische Meisterin in der Abfahrt.


Während sie sporadisch im Weltcup eingesetzt wurde erreichte Monika Kirchgasser vor allem auch im Jugendbereich immer wieder herausragende Ergebnisse. So gewann sie bei der Junioren-WM [[2003]] Gold im Slalom und Silber in der Kombiantion. [[2005]] gewann sie die Europacupwertung im Riesentorlauf und wurde in der Gesamtwertung Zweite.
Während sie sporadisch im Weltcup eingesetzt wurde erreichte Michaela Kirchgasser vor allem auch im Jugendbereich immer wieder herausragende Ergebnisse. So gewann sie bei der Junioren-WM [[2003]] Gold im Slalom und Silber in der Kombiantion. [[2005]] gewann sie die Europacupwertung im Riesentorlauf und wurde in der Gesamtwertung Zweite.


[[2006]] qualifizierte sie sich für die Olympischen Winterspiele in Turin und belegte dort bei drei Einsätzen die Plätze 5 und 6. Im Riesentorlauf scheiterte sie im zweiten Durchgang.
[[2006]] qualifizierte sie sich für die Olympischen Winterspiele in Turin und belegte dort bei drei Einsätzen die Plätze 5 und 6. Im Riesentorlauf scheiterte sie im zweiten Durchgang.