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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Obwohl bereits [[1525]] der [[Kupferbergbau]] im [[Untersulzbachtal]] erstmals schriftlich erwähnt wurde, findet man erst [[1537]] die Bezeichnung ''Hochfeld''. Die geförderte Qualität des Erzes war gut, aber mengenmäßig gering. Ober Tag gab es schon Pochwerke, Bergschmiede und Bergstuben. | + | Obwohl bereits [[1525]] der [[Kupfererzbergbau]] im [[Untersulzbachtal]] erstmals schriftlich erwähnt wurde, findet man erst [[1537]] die Bezeichnung ''Hochfeld''. Die geförderte Qualität des Erzes war gut, aber mengenmäßig gering. Ober Tag gab es schon Pochwerke, Bergschmiede und Bergstuben. |
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| | Mit Unterbrechungen arbeiteten im Untersulzbach verschiedene Gewerken, darunter befanden sich auch Augsburger Kaufleute. Ab [[1701]] verlor Gregori Perger aus [[Bramberg]]am Hochfeld im Kupferbergbau sein gesamtes Vermögen, berichten Aufzeichnungen. [[1745]] vernichtete ein Großfeuer die Taggebäude, [[1761]] wurden Gebäude durch ein [[Hochwasser]] weggerissen und Transportstrecken zerstört. | | Mit Unterbrechungen arbeiteten im Untersulzbach verschiedene Gewerken, darunter befanden sich auch Augsburger Kaufleute. Ab [[1701]] verlor Gregori Perger aus [[Bramberg]]am Hochfeld im Kupferbergbau sein gesamtes Vermögen, berichten Aufzeichnungen. [[1745]] vernichtete ein Großfeuer die Taggebäude, [[1761]] wurden Gebäude durch ein [[Hochwasser]] weggerissen und Transportstrecken zerstört. |
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| − | Der Mühlbacher Bergbau konnte aufgrund seiner hohen Gewinne nach [[1780]] in den Kupferbergbau am Hochfeld durch neue Erschließungsarbeiten investieren und brachte Hochfeld zur Hochblüte. Die Jahresförderung betrug bis zu 25 to Kupfer. [[1758]] befanden sich bereits 8/9 Anteile des Reviers im Besitz des [[Erzbischof|Fürsterzbischofs]] von Salzburg, der dann [[1781]] auch das letzte Neuntel übernahm. [[1805]] fielen alle Bergwerksanlagen an die österreichische k & k Monarchie, [[1810]] für kurze Zeit an [[Bayern]] und hieß "''Königlich-Bayerischer Kupfer Bergbau Untersulzbach''". | + | Der Mühlbacher Bergbau konnte aufgrund seiner hohen Gewinne nach [[1780]] in den Kupfererzbergbau am Hochfeld durch neue Erschließungsarbeiten investieren und brachte Hochfeld zur Hochblüte. Die Jahresförderung betrug bis zu 25 to Kupfer. [[1758]] befanden sich bereits 8/9 Anteile des Reviers im Besitz des [[Erzbischof|Fürsterzbischofs]] von Salzburg, der dann [[1781]] auch das letzte Neuntel übernahm. [[1805]] fielen alle Bergwerksanlagen an die österreichische k & k Monarchie, [[1810]] für kurze Zeit an [[Bayern]] und hieß "''Königlich-Bayerischer Kupfer Bergbau Untersulzbach''". |
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| − | Der unrentabel gewordene Bergbau im Untersulzbach wurde [[1855]] noch von einem Privatmann übernommen, zwei Jahre später aber geschlossen. Noch zwei Mal versuchte man eine rentable Kupfergewinnung in Hochfeld: von [[1909]] bis [[1928]] und [[1946]] bis [[1954]]. Dann wurde der Kupferbergbau eingestellt. | + | Der unrentabel gewordene Bergbau im Untersulzbach wurde [[1855]] noch von einem Privatmann übernommen, zwei Jahre später aber geschlossen. Noch zwei Mal versuchte man eine rentable Kupfergewinnung in Hochfeld: von [[1909]] bis [[1928]] und [[1946]] bis [[1954]]. Dann wurde der Kupfererzbergbau eingestellt. |
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| | ==Schaubergwerk== | | ==Schaubergwerk== |
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| | [[Kategorie:Bergwerk|Hochfeld, Schaubergwerk]] | | [[Kategorie:Bergwerk|Hochfeld, Schaubergwerk]] |
| | [[Kategorie:Schaubergwerk|Hochfeld, Schaubergwerk]] | | [[Kategorie:Schaubergwerk|Hochfeld, Schaubergwerk]] |
| − | [[Kategorie:Kupferbergbau|Hochfeld, Schaubergwerk]] | + | [[Kategorie:Kupfererzbergbau|Hochfeld, Schaubergwerk]] |
| | [[Kategorie:Ausflugsziel|Hochfeld, Schaubergwerk]] | | [[Kategorie:Ausflugsziel|Hochfeld, Schaubergwerk]] |