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Die k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg löste sich mit Beschluss vom [[14. Dezember]] [[1924]] auf.<ref name="Imkerhof">Imkerhof Salzburg: [http://www.imkerhof-salzburg.at/portal/index.php?option=com_content&task=view&id=276&Itemid=104 Aus den Protokollen des Landesvereins für Bienenzucht.]</ref> Ihre Nachfolge trat der [[Landeskulturrat#Der Landeskulturrat|Salzburger Landeskulturrat]] (Vorgänger der [[Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Salzburg]]) an.<ref>Diese Aussage stützt sich wesentlich auf [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1924&page=53&size=45 §&nbsp;37] des (Salzburger Landes-)Gesetzes vom 31.&nbsp;Jänner 1924 über den Salzburger Landeskulturrat und dessen Bezirksgenossenschaften, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1924&page=47 LGBl. Nr.&nbsp;17/1924,] welcher bestimmte: „''Der Landeskulturrat kann durch Beschluß der Vollversammlung die Aufgaben und Einrichtungen der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft übernehmen, wenn eine Generalversammlung dieser Gesellschaft deren Auflösung und die Übertragung ihrer Einrichtungen auf den Landeskulturrat beschließt. Der Landeskulturrat kann auf gleiche Weise die Rechte und Pflichten der aufgelösten Landwirtschaftsgesellschaft übernehmen.''“</ref> Kontinuität bestand an der Spitze der alten und der neuen Vereinigung: Alter und neuer Präsident war [[Johann Lackner der Jüngere|Johann Lackner]], alter und neuer Vizepräsident [[Josef Hauthaler]].<ref>Artikel [[Johann Lackner der Jüngere]] und [[Josef Hauthaler]].</ref>
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Die k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg löste sich mit Beschluss vom [[14. Dezember]] [[1924]] auf.<ref name="Imkerhof">Imkerhof Salzburg: [http://www.imkerhof-salzburg.at/portal/index.php?option=com_content&task=view&id=276&Itemid=104 Aus den Protokollen des Landesvereins für Bienenzucht.]</ref> Ihre Nachfolge trat der [[Landeskulturrat#Der Landeskulturrat|Salzburger Landeskulturrat]] (Vorgänger der [[Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Salzburg]]) an.<ref>Diese Aussage stützt sich wesentlich auf [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1924&page=53&size=45 §&nbsp;37] des (Salzburger Landes-)Gesetzes vom 31.&nbsp;Jänner 1924 über den Salzburger Landeskulturrat und dessen Bezirksgenossenschaften, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1924&page=47 [[LGBl]]. Nr.&nbsp;17/1924,] welcher bestimmte: „''Der Landeskulturrat kann durch Beschluß der Vollversammlung die Aufgaben und Einrichtungen der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft übernehmen, wenn eine Generalversammlung dieser Gesellschaft deren Auflösung und die Übertragung ihrer Einrichtungen auf den Landeskulturrat beschließt. Der Landeskulturrat kann auf gleiche Weise die Rechte und Pflichten der aufgelösten Landwirtschaftsgesellschaft übernehmen.''“</ref> Kontinuität bestand an der Spitze der alten und der neuen Vereinigung: Alter und neuer Präsident war [[Johann Lackner der Jüngere|Johann Lackner]], alter und neuer Vizepräsident [[Josef Hauthaler]].<ref>Artikel [[Johann Lackner der Jüngere]] und [[Josef Hauthaler]].</ref>
    
Eine der Konsequenzen der Auflösung der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft war die Gründung des [[Landesverein für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg|Landesvereins für Bienenzucht]], der die „Sektion für Bienenzucht" der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft fortsetzte.<ref name="Imkerhof"/>
 
Eine der Konsequenzen der Auflösung der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft war die Gründung des [[Landesverein für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg|Landesvereins für Bienenzucht]], der die „Sektion für Bienenzucht" der Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft fortsetzte.<ref name="Imkerhof"/>