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==Von der Schleppbahntrasse zum „Romantikweg“==
 
==Von der Schleppbahntrasse zum „Romantikweg“==
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„Die Gemeinde Bruck hat die ehemalige Schleppbahntrasse gekauft, um auf ihr einen Romantikweg anzulegen.“ (freiheitlicher Gemeindekurier Bruck). „Romantikweg als Fremdenverkehrsattraktion“. (Bruck aktiv, ÖVP-Ortsgruppe Bruck). So und ähnlich lauteten in den Jahren [[1988]] und [[1989]] die Schlagzeilen in [[Bruck an der Großglocknerstraße]]. Am [[13. Juli]] [[1989]] konnte die Gemeinde Bruck jenen Teil der Schleppbahntrasse, der auf Brucker Gemeindegebiet liegt, von der TKW um öS 1,700.000,- käuflich erwerben. Hier ist hervorzuheben, dass die TKW-Verantwortlichen im Interesse des Allgemeinwohles dem geringeren Gebot der Gemeinde den Vorzug gegeben haben, obwohl ein weit höheres eines privaten Interessenten vorlag.  
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''„Die Gemeinde Bruck hat die ehemalige Schleppbahntrasse gekauft, um auf ihr einen Romantikweg anzulegen.“'' (freiheitlicher Gemeindekurier Bruck). ''„Romantikweg als Fremdenverkehrsattraktion“''. (Bruck aktiv, ÖVP-Ortsgruppe Bruck). So und ähnlich lauteten in den Jahren [[1988]] und [[1989]] die Schlagzeilen in [[Bruck an der Großglocknerstraße]]. Am [[13. Juli]] [[1989]] konnte die Gemeinde Bruck jenen Teil der Schleppbahntrasse, der auf Brucker Gemeindegebiet liegt, von der TKW um öS 1,700.000,- käuflich erwerben. Hier ist hervorzuheben, dass die TKW-Verantwortlichen im Interesse des Allgemeinwohles dem geringeren Gebot der Gemeinde den Vorzug gegeben haben, obwohl ein weit höheres eines privaten Interessenten vorlag.  
    
Zweck des Erwerbes durch die Gemeinde war die Absicht zur Errichtung einer gemeindeübergreifenden Freizeitanlage in Absprache mit der Gemeinde Kaprun, die über den Anteil auf Kapruner Gemeindegebiet verfügte. Der so genannte „Romantikweg“ sollte nach dem Willen der beiden Gemeinden und der sog. [[Zell am See-Kaprun(Urlaubsregion)|Europa-Sportregion]] ursprünglich acht bis zehn Meter breit werden, aus einem Gehweg, einem Radweg sowie einem Kutschen- und Reitweg bestehen und mehrere Rast- und Informationsstationen aufweisen.  
 
Zweck des Erwerbes durch die Gemeinde war die Absicht zur Errichtung einer gemeindeübergreifenden Freizeitanlage in Absprache mit der Gemeinde Kaprun, die über den Anteil auf Kapruner Gemeindegebiet verfügte. Der so genannte „Romantikweg“ sollte nach dem Willen der beiden Gemeinden und der sog. [[Zell am See-Kaprun(Urlaubsregion)|Europa-Sportregion]] ursprünglich acht bis zehn Meter breit werden, aus einem Gehweg, einem Radweg sowie einem Kutschen- und Reitweg bestehen und mehrere Rast- und Informationsstationen aufweisen.  
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