Albert Rechfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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Albert Rechfeld war der Sohn eines Bahnbeamten und besuchte das k.k. Staatsgymnasium in Wien-Döbling, absolvierte anschließend das Einjährig-Freiwilligenjahr in der Armee. Danach studierte er Jus an der Universität Wien und promovierte [[1911]]<!--1913?--> zum Dr. jur. Im [[ | Albert Rechfeld war der Sohn eines Bahnbeamten und besuchte das k.k. Staatsgymnasium in Wien-Döbling, absolvierte anschließend das Einjährig-Freiwilligenjahr in der Armee. Danach studierte er Jus an der Universität Wien und promovierte [[1911]]<!--1913?--> zum Dr. jur. Im [[Ersten Weltkrieg]] brachte er es bis zum Rang eines Oberleutnant der Reserve. | ||
Zuerst war er Gerichtspraktikant am Oberlandesgericht Wien, ab [[1913]] Untersuchungsrichter am Bezirksgericht [[Schärding]]. Ab [[1919]] war er Untersuchungsrichter in [[Ried im Innkreis]], dort wurde er [[1921]] stellvertretender Staatsanwalt. Ab [[1923]] war er Staatsanwalt in Salzburg. Am [[28. September]] [[1934]] wurde er Erster Staatsanwalt, [[1936]] Leitender Staatsanwalt. | Zuerst war er Gerichtspraktikant am Oberlandesgericht Wien, ab [[1913]] Untersuchungsrichter am Bezirksgericht [[Schärding]]. Ab [[1919]] war er Untersuchungsrichter in [[Ried im Innkreis]], dort wurde er [[1921]] stellvertretender Staatsanwalt. Ab [[1923]] war er Staatsanwalt in Salzburg. Am [[28. September]] [[1934]] wurde er Erster Staatsanwalt, [[1936]] Leitender Staatsanwalt. | ||