Giacomo Manzù: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Fürsterzbischof Paris Lodron (Skulptur)“ durch „Fürsterzbischof Paris Lodron (Plastik)“)
Zeile 22: Zeile 22:
 
Datei:Manzù_-_Der_Kardinal.jpg|Der Kardinal
 
Datei:Manzù_-_Der_Kardinal.jpg|Der Kardinal
 
Datei:Statue Die Tänzerin von Manzu am Rosenhügel.jpg|Die Tänzerin am Rosenhügel
 
Datei:Statue Die Tänzerin von Manzu am Rosenhügel.jpg|Die Tänzerin am Rosenhügel
 +
Datei:Giacomo Manzù Erzbischof Paris Lodron.jpg|[[Fürsterzbischof Paris Lodron (Plastik)]] bei der  [[Naturwissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Naturwissenschaftliche Fakultät]] in [[Nonntal]]-[[Freisaal]]
 
</gallery>
 
</gallery>
  

Version vom 29. Juli 2020, 19:26 Uhr

Giacomo Manzù (* 22. Dezember 1908 in Bergamo, Italien; † 17. Jänner 1991 in Ardea bei Rom) war ein italienischer Bildhauer, Medailleur, Grafiker und Zeichner.

Leben

Auf Vermittlung des Galeristen Friedrich Welz kam einer der weltweit berühmtesten Künstler seiner Zeit nach Salzburg. In den Anfangsjahren der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst war Manzù neben Otto Kokoschka die prägende Erscheinung.

Dort lernte er 1954 seine Lebensgefährtin Inge(borg) Schabel kennen, mit der er seit 1972 in zweiter Ehe verheiratet war, und bezeichnete seither Salzburg als seine Wahlheimat.[1]

In dieser Zeit schuf er das "Tor der Liebe" als Haupteingang des Salzburger Doms. Neben kleineren Auftragsarbeiten wie der Medaille für das Mozartjahr 1956, das Stille-Nacht-Lied 1958 schuf er 1986 die überlebensgroße Skulptur des Fürsterzbischofs Paris Graf Lodron für die Naturwissenschaftliche Fakultät.

Friedrich Welz organisierte 1959 eine Wanderausstellung, die sehr zum internationalen Durchbruch von Manzù beitrug.

Werke von Manzù in Salzburg

Bilder von Werken von Manzù

Quellen

Einzelnachweise

  1. SN vom 26. Juli 1969: Das große Geschenk an Salzburg (M.K.H.)