Nassfeld-Speicher: Unterschied zwischen den Versionen

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Während des [[Großglockner Hochalpenstraße Baugeschichte|Errichtung]] der Großglockner Hochalpenstraße diente das Wasser zum Antrieb eines Kleinkraftwerks, das im Bereich Glocknerhaus - Kaiser-Franz-Josefs-Höhe die für die Bauarbeiten notwendige Energie lieferte. Dabei wurde das Gefälle von etwa 140 Meter des Wassers des gestauten Pfandlschartenbaches genutzt und in einem Generator in etwa 200 PS umgesetzt. Dieses Hilfskraftwerk wurde am [[23. Oktober]] [[1930]] in Betrieb genommen. Das Kraftwerk versorgte nicht nur das Baulager am [[Bretterboden]], sondern lieferte auch Energie für die Güterseilbahn, die die Verbindung dieses Baulagers mit dem Endpunkt der Gletscherstraße, auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]], verband.<ref>Quelle: [[Franz Wallack |Wallack, Franz]]: ''Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues'', Springer-Verlag, Wien, 1960</ref>.
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Während des [[Großglockner Hochalpenstraße Baugeschichte|Errichtung]] der Großglockner Hochalpenstraße diente das Wasser zum Antrieb eines Kleinkraftwerks, das im Bereich Glocknerhaus - Kaiser-Franz-Josefs-Höhe die für die Bauarbeiten notwendige Energie lieferte. Dabei wurde das Gefälle von etwa 140 Meter des Wassers des gestauten Pfandlschartenbaches genutzt und in einem Generator in etwa 200 PS umgesetzt. Dieses Hilfskraftwerk wurde am [[23. Oktober]] [[1930]] in Betrieb genommen. Das Kraftwerk versorgte nicht nur das Baulager am [[Bretterboden]], sondern lieferte auch Energie für die Güterseilbahn, die die Verbindung dieses Baulagers mit dem Endpunkt der Gletscherstraße, auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]], verband.<ref>[[Franz Wallack|Wallack, Franz]]: "[[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]]", Springer-Verlag, Wien, 1960</ref>.
  
 
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 14:25 Uhr

Links die Abhänge des Schartenkopfs (2 857 m ü. A., rechts davon die untere Pfandlscharte, nicht sichtbar in einer Mulde unterhalb der Pfandlscharte der Pfandlschartensee, weiter rechts der Spielmann (3 037 m ü. A.)
Die Staumauer des Nassfeld-Speichers, der beim Bau der Großglockner Hochalpenstraße angelegt wurde.

Der Nassfeld-Speicher ist ein Stausee auf 2 233 m Seehöhe in den Hohen Tauern in Heiligenblut am Großglockner in Kärnten.

Geografie

Er befindet sich an der Gletscherstraße oberhalb des Glocknerhauses an der Auffahrt zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Der Speicher erhält u. a. sein Wasser aus dem nordöstlich gelegenen Pfandlschartensee.

Geschichte

Während des Errichtung der Großglockner Hochalpenstraße diente das Wasser zum Antrieb eines Kleinkraftwerks, das im Bereich Glocknerhaus - Kaiser-Franz-Josefs-Höhe die für die Bauarbeiten notwendige Energie lieferte. Dabei wurde das Gefälle von etwa 140 Meter des Wassers des gestauten Pfandlschartenbaches genutzt und in einem Generator in etwa 200 PS umgesetzt. Dieses Hilfskraftwerk wurde am 23. Oktober 1930 in Betrieb genommen. Das Kraftwerk versorgte nicht nur das Baulager am Bretterboden, sondern lieferte auch Energie für die Güterseilbahn, die die Verbindung dieses Baulagers mit dem Endpunkt der Gletscherstraße, auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, verband.[1].

Bildergalerie

weitere Bilder

  Nassfeld-Speicher – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblinks

Quelle

Einzelnachweis

Artikelübersicht Großglockner Hochalpenstraße