Imlauer Hotel Pitter Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Das ''Bergerbräuhaus'' hatte seinen [[Brauerein (historisch)|Braubetrieb]] von [[1408]] bis [[1903]] in der [[Neustadt|Stadt Salzburg]] in der [[Linzer Gasse]] (später war dort das [[Centralkino]]). Das Bräu selbst, also die Ausschank, befand sich seit [[1864]] jedoch in der heutigen [[Rainerstraße]], damals ''Westbahn-Straße''.  
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Das Hotel Pitter wurde dann von [[1885]] bis [[1888]] unter [[Karl Pitter|Karl]] und Babette Pitter erbaut. Für die Planung und Ausführung zeigte sich die [[Valentin Ceconi & Sohn|Baufirma Ceconi]] verantwortlich. Das Gast- und Einkehrwirtshaus wurde von ihr in ein zweistöckiges Hotel umgebaut, dem ''Hotel Pitter''.
  
Das [[Hotel Pitter]] wurde dann von [[1885]] bis [[1888]] unter [[Karl Pitter|Karl]] und Babette Pitter erbaut. Für die Planung und Ausführung zeigte sich die [[Valentin Ceconi & Sohn|Baufirma Ceconi]] verantwortlich. Das Gast- und Einkehrwirtshaus wurde von ihr in ein zweistöckiges Hotel umgebaut, dem ''Hotel Pitter''.
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Ab [[1908]] betrieb [[Bernhard Girstenbrey]] im Hotel Pitter das kinematographische<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Kinematograph Wikipedia Deutschland Kinematograph]</ref> Theater "Elektra", also ein "Urkino".
  
Bei den Umbauarbeiten [[1926]] entstand dann der ''Pitterkeller''. Dabei wurde die ehemalige Bierhalle an der [[Auerspergstraße]] in ein Caféhaus umgewandelt, dem '''Café Pitter'''. [[1927]] wurde es im Erwerbsverzeichnis der Stadt Salzburg als ''größtes Konzertcafé Salzburgs'' angepriesen.  
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Bei den Umbauarbeiten [[1926]] entstand dann der ''Pitterkeller''. Dabei wurde die ehemalige Bierhalle an der [[Auerspergstraße]] in ein Caféhaus umgewandelt, dem Café Pitter. [[1927]] wurde es im Erwerbsverzeichnis der Stadt Salzburg als ''größtes Konzertcafé Salzburgs'' angepriesen.  
  
 
[[Karl Fellner]] übernahm zusammen mit seiner Frau [[1958]] den Betrieb in zweiter Generation. [[1966]] gab es dann nochmals Um- und Erweiterungsbauten, bevor es in den [[1990er]] zum heutigen 5-Sterne-Hotel umgebaut wurde.
 
[[Karl Fellner]] übernahm zusammen mit seiner Frau [[1958]] den Betrieb in zweiter Generation. [[1966]] gab es dann nochmals Um- und Erweiterungsbauten, bevor es in den [[1990er]] zum heutigen 5-Sterne-Hotel umgebaut wurde.
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==Quellen==
 
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Version vom 25. Februar 2009, 10:31 Uhr

Das ehemalige Hotel Pitter (mit dem Café Pitter, einst ein Salzburger Caféhaus) in der Stadt Salzburg, das heutige Hotel Crowne Plaza The Pitter, war zunächst die Bergerbräu-Bierhalle gewesen.

Geschichte

Das Bergerbräuhaus hatte seinen Braubetrieb von 1408 bis 1903 in der Stadt Salzburg in der Linzer Gasse (später war dort das Centralkino). Das Bräu selbst, also die Ausschank, befand sich seit 1864 jedoch in der heutigen Rainerstraße, damals Westbahn-Straße.

Das Hotel Pitter wurde dann von 1885 bis 1888 unter Karl und Babette Pitter erbaut. Für die Planung und Ausführung zeigte sich die Baufirma Ceconi verantwortlich. Das Gast- und Einkehrwirtshaus wurde von ihr in ein zweistöckiges Hotel umgebaut, dem Hotel Pitter.

Ab 1908 betrieb Bernhard Girstenbrey im Hotel Pitter das kinematographische[1] Theater "Elektra", also ein "Urkino".

Bei den Umbauarbeiten 1926 entstand dann der Pitterkeller. Dabei wurde die ehemalige Bierhalle an der Auerspergstraße in ein Caféhaus umgewandelt, dem Café Pitter. 1927 wurde es im Erwerbsverzeichnis der Stadt Salzburg als größtes Konzertcafé Salzburgs angepriesen.

Karl Fellner übernahm zusammen mit seiner Frau 1958 den Betrieb in zweiter Generation. 1966 gab es dann nochmals Um- und Erweiterungsbauten, bevor es in den 1990er zum heutigen 5-Sterne-Hotel umgebaut wurde.

Fußnote

Quellen

  • Zur Planung und Errichtung: Walburg Schobersberger: Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 125, S. 703–729. Salzburg 1985
  • Schriftenreihe des Vereins Freunde der Salzburger Geschichte, 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: Vom Cafégewölb zum Literatencafé