Matthäus Fisslthaler: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. September 2018, 05:43 Uhr
Geistlicher Rat Matthäus Fisslthaler (* 21. September 1841 in Mattsee; † 27. September 1916 ebenda) war römisch-katholischer Pfarrer von Nußdorf, Dechant und Pfarrer von Köstendorf sowie Kanonikus des Kollegiatstiftes Mattsee.
Leben
Matthäus Fisslthaler war der älteste Sohn des Ochsenharinger Bauern Andreas Fissthaler und seiner Frau Katharina, geborene Röhrl. Als Sängerknabe besuchte er die Sängerknabenschule in Michaelbeuern und das Borromäum in Salzburg. Dort studierte er am Priesterhaus und wurde am 30. Juli 1865 zum Priester geweiht. Er war
- von 1866 bis 1872 Koadjutor in Großarl, wo er unter anderen den späteren Erzbischof Ignatius Rieder unterrichtete,
- von 1872 bis 1874 Koadjutor in Mariapfarr,
- 1875 Pfarrprovisor in Thomatal und in Hüttau,
- von 1876 bis 1879 Pfarrprovisor und Vikar in [[Pfarre Dienten|Dienten)),
- von 1879 bis 1896 Pfarrer in Nußdorf
- von 1896 bis 1912 Dechant und Pfarrer in Köstendorf, trat in den Ruhestand und wurde
- am 1. Juli 1906 Kanonikus in Mattsee, wo er auch verstarb.
Ehrung
In Anerkennung seiner Verdienste wurde er zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.
Quellen
- Vogl, Jakob: Köstendorfer Heimatbuch. Wien (Selbstverlag) 1928.
- Fisslthaler, Matthäus (1841-1916) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia (RES)
Zeitfolge
| Vorgänger |
Dechant und Pfarrer von Köstendorf 1896–1912 |
Nachfolger |
Zeitfolge
| Vorgänger |
Pfarrer von Nußdorf am Haunsberg 1879–1896 |
Nachfolger |
Zeitfolge
| Vorgänger |
Pfarrer von Dienten 1876–1879 |
Nachfolger |