St. Andrä im Lungau: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1918]] zerstörte ein furchtbarer Brand das gesamte Dorf. Der Wiederaufbau gestaltete sich nach der harten Zeit des Krieges als sehr schwierig. | [[1918]] zerstörte ein furchtbarer Brand das gesamte Dorf. Der Wiederaufbau gestaltete sich nach der harten Zeit des Krieges als sehr schwierig. | ||
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Version vom 16. März 2015, 22:22 Uhr
| Karte | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Politischer Bezirk: | Tamsweg (TA) |
| Fläche: | 10,50 km² |
| Geografische Koordinaten: | 47° 9' N, 13° 48' O |
| Höhe: | 1 055 m ü. A. |
| Einwohner: | 755 (1. Jänner 2012) |
| Postleitzahl(en): | 5572 |
| Vorwahl: | 0 64 74 |
| Gemeindekennziffer: | 50 507 |
| Gliederung Gemeindegebiet: | 1 Katastralgemeinde |
| Gemeindeamt: | 5572 St. Andrä St. Andrä 16 |
| Offizielle Website: | www.st-andae.salzburg.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Heinrich Perner (ÖVP) |
| Gemeinderat (2014): | 9 Mitglieder: 5 ÖVP, 3 SPÖ, 1 FPÖ |
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1869 | 397 |
| 1880 | 377 |
| 1890 | 370 |
| 1900 | 393 |
| 1910 | 392 |
| 1923 | 416 |
| 1934 | 433 |
| 1939 | 431 |
| 1951 | 508 |
| 1961 | 502 |
| 1971 | 592 |
| 1981 | 704 |
| 1991 | 719 |
| 2001 | 738 |
| 2011 | 727 |
St. Andrä im Lungau ist eine Gemeinde im Lungau nördlich des Bezirkshauptortes Tamsweg.
Geografie
Geografische Lage
St. Andrä im Lungau befindet sich in zentraler Lage im Lungau nördlich von Tamsweg am südlichen Eingang des Göriachtales am Göriachbach.
Gemeindegliederung
Das Gemeindegebiet beschränkt sich auf die gleichnamige Katastralgemeinde und gliedert sich in keine weiteren Ortschaften.
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden von St. Andrä im Lungau sind der Bezirkshauptort Tamsweg im Süden und Südosten, Mariapfarr im Westen sowie Göriach und Lessach im Norden.
Geschichte
St. Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals 1266 als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis 1808 im Besitz des Stiftes Ossiach (Kärnten). Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt des Benediktinerstiftes Admont, benannt. "St. Andrä" war ursprünglich der Name der Kirche, der im 19. Jahrhundert auf die Ortschaft übertragen wurde und den ursprünglichen Namen "Abtsdorf" verdrängte.
1918 zerstörte ein furchtbarer Brand das gesamte Dorf. Der Wiederaufbau gestaltete sich nach der harten Zeit des Krieges als sehr schwierig.
Der ursprüngliche Gemeindename „St. Andrä“ wurde im Jahr 1951 zu „St. Andrä im Lungau“ erweitert.[1]
Politik
Bürgermeister
- Hauptartikel: Bürgermeister der Gemeinde St. Andrä im Lungau
Wappen
Der Balken mit den drei Fischen erinnert an die Grundherrschaft des Stiftes Ossiach im früher "Abtsdorf" genannten Gemeindegebiet. Das Andreaskreuz stellt die Verbindung zum heutigen Gemeindenamen her.
Beschreibung: "Ein roter Schild überzogen mit silbernem Andreaskreuz, dessen linker Balken belegt mit drei hintereinander aufwärts schwimmenden blauen Fischen".
Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde fand am 6. Mai 1982 statt.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
- Hauptartikel: Ehrenbürger der Gemeinde St. Andrä im Lungau
Weblinks
- Homepage der Gemeinde
- Statistik Austria über St. Andrä
- Aktuelle Nachrichten aus "St. Andrä im Lungau"
Bildergalerie
Weitere Bilder
St. Andrä im Lungau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Quellen
- Website der Gemeinde St. Andrä im Lungau
- Statistik Austria
- Zaisberger, Friederike, Pfeiffer, Nikolaus: Salzburger Gemeindewappen. Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3
- Hörburger, Franz: Salzburger Ortsnamenbuch. 9. Ergänzungsband der Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Eigenverlag der Gesellschaft. Salzburg 1982
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