St. Andrä im Lungau: Unterschied zwischen den Versionen

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Sankt Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals [[1266]] als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis [[1808]] im Besitz des Stiftes Ossiach ([[Kärnten]]). Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstiftes Admont]], benannt. "St. Andrä" war ursprünglich der Name der Kirche, der im [[19. Jahrhundert]] auf die Ortschaft übertragen wurde und den ursprünglichen Namen "Abtsdorf" verdrängte.
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St. Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals [[1266]] als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis [[1808]] im Besitz des Stiftes Ossiach ([[Kärnten]]). Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstiftes Admont]], benannt. "St. Andrä" war ursprünglich der Name der Kirche, der im [[19. Jahrhundert]] auf die Ortschaft übertragen wurde und den ursprünglichen Namen "Abtsdorf" verdrängte.
  
 
[[1918]] zerstörte ein furchtbarer Brand das gesamte Dorf. Der Wiederaufbau gestaltete sich nach der harten Zeit des Krieges als sehr schwierig.
 
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Version vom 16. März 2015, 22:22 Uhr

Karte
Karte 5572.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: Tamsweg (TA)
Fläche: 10,50 km²
Geografische Koordinaten: 47° 9' N, 13° 48' O
Höhe: 1 055 m ü. A.
Einwohner: 755 (1. Jänner 2012)
Postleitzahl(en): 5572
Vorwahl: 0 64 74
Gemeindekennziffer: 50 507
Gliederung Gemeindegebiet: 1 Katastralgemeinde
Gemeindeamt: 5572 St. Andrä
St. Andrä 16
Offizielle Website: www.st-andae.salzburg.at
Politik
Bürgermeister: Heinrich Perner (ÖVP)
Gemeinderat (2014): 9 Mitglieder:
5 ÖVP,
3 SPÖ,
1 FPÖ
Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 397
1880 377
1890 370
1900 393
1910 392
1923 416
1934 433
1939 431
1951 508
1961 502
1971 592
1981 704
1991 719
2001 738
2011 727
Karte
St. Andrä, Ortszentrum

St. Andrä im Lungau ist eine Gemeinde im Lungau nördlich des Bezirkshauptortes Tamsweg.

Geografie

Geografische Lage

St. Andrä im Lungau befindet sich in zentraler Lage im Lungau nördlich von Tamsweg am südlichen Eingang des Göriachtales am Göriachbach.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet beschränkt sich auf die gleichnamige Katastralgemeinde und gliedert sich in keine weiteren Ortschaften.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden von St. Andrä im Lungau sind der Bezirkshauptort Tamsweg im Süden und Südosten, Mariapfarr im Westen sowie Göriach und Lessach im Norden.

Geschichte

St. Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals 1266 als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis 1808 im Besitz des Stiftes Ossiach (Kärnten). Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt des Benediktinerstiftes Admont, benannt. "St. Andrä" war ursprünglich der Name der Kirche, der im 19. Jahrhundert auf die Ortschaft übertragen wurde und den ursprünglichen Namen "Abtsdorf" verdrängte.

1918 zerstörte ein furchtbarer Brand das gesamte Dorf. Der Wiederaufbau gestaltete sich nach der harten Zeit des Krieges als sehr schwierig.

Der ursprüngliche Gemeindename „St. Andrä“ wurde im Jahr 1951 zu „St. Andrä im Lungau“ erweitert.[1]

Politik

Bürgermeister

Hauptartikel: Bürgermeister der Gemeinde St. Andrä im Lungau

Wappen

Der Balken mit den drei Fischen erinnert an die Grundherrschaft des Stiftes Ossiach im früher "Abtsdorf" genannten Gemeindegebiet. Das Andreaskreuz stellt die Verbindung zum heutigen Gemeindenamen her.

Beschreibung: "Ein roter Schild überzogen mit silbernem Andreaskreuz, dessen linker Balken belegt mit drei hintereinander aufwärts schwimmenden blauen Fischen".

Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde fand am 6. Mai 1982 statt.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Hauptartikel: Ehrenbürger der Gemeinde St. Andrä im Lungau

Weblinks


Bildergalerie

Weitere Bilder

 St. Andrä im Lungau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

Gemeinden im Lungau
TennengauStadt SalzburgFlachgauPongauLungauPinzgauLage des Lungau im Land Salzburg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild

Marktgemeinden: MariapfarrMauterndorfSt. Michael im LungauTamsweg
Gemeinden: GöriachLessachMuhrRamingsteinSt. Andrä im LungauSt. Margarethen im LungauThomatalTwengUnternbergWeißpriachZederhaus