Karl Mauracher (Priester): Unterschied zwischen den Versionen
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[[1894]] wurde Mauracher als Dechant nach [[Altenmarkt im Pongau]] versetzt und [[1901]] mit dem Titel ''Geistlicher Rat'' ausgezeichnet. [[1903]] folgte eine weitere Versetzung als Dechant und Pfarrer nach [[Hallein]]. | [[1894]] wurde Mauracher als Dechant nach [[Altenmarkt im Pongau]] versetzt und [[1901]] mit dem Titel ''Geistlicher Rat'' ausgezeichnet. [[1903]] folgte eine weitere Versetzung als Dechant und Pfarrer nach [[Hallein]]. | ||
Version vom 21. November 2014, 15:19 Uhr
Karl Friedrich Mauracher (* 10. August 1847 in Braunau, Oberösterreich; † 17. August 1912 in Franzensbad, Böhmen) war Stiftspropst von Seekirchen.
Leben
Karl Friedrich war der jüngere Sohn von Johann Nepomuk und Walburga Mauracher, geb. Hintner, sein älterer Bruder hieß Albert Johann. Karl wurde am 12. August 1870 zum Priester geweiht. Die Jahre danach verbrachte er als Koadjutor in St. Martin bei Lofer, Ellmau (Tirol) und Leogang. Am 25. Oktober 1885 wurde er Kanoniker im Kollegiatstift Seekirchen und 1889 Stadtpfarrer der St. Blasius Kirche in Salzburg und Ehrenkanoniker in Seekirchen.
1894 wurde Mauracher als Dechant nach Altenmarkt im Pongau versetzt und 1901 mit dem Titel Geistlicher Rat ausgezeichnet. 1903 folgte eine weitere Versetzung als Dechant und Pfarrer nach Hallein.
Am 5. Juni 1907 kehrte Mauracher nach Seekirchen zurück und wurde hier zum Stiftspropst ernannt.
Quellen
- Dopsch, Elisabeth und Dopsch, Heinz (Hrsg.): 1300 Jahre Seekirchen. Geschichte und Kultur einer Salzburger Marktgemeinde, Marktgemeinde Seekirchen, 1996
Fußnote
| Vorgänger |
Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen 1907 - 1912 |
Nachfolger |