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Textersetzung - „Altstadt]] von der Stadt Salzburg“ durch „Altstadt]] der Stadt Salzburg
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Der '''Engelwirt''' war ein Wirt im alten Engelwirtshaus in der rechtsseitigen Salzburger [[Altstadt]] in der [[Steingasse]], das "enthalb der Bruggen" gelegen ist und heute [[Das Kino]] beherbergt.  
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{{Geschlossen}}{{Googlemapsort|5020+Salzburg+Steingasse_14}}
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Das als '''Engelwirt''', als ''Engelwirtshaus'', bezeichnete Gasthaus war ein Wirtshaus in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]], das "''enthalb der [[Staatsbrücke|Bruggen]]''" in der in der [[Steingasse]] gelegen war.  
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==Geschichte==
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== Geschichte ==
Seit zumindest dem frühen [[14. Jahrhundert]] befand sich die [[Stadtbrücke]] an dieser Stelle, bis [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Stadtbücke [[1598]] an den heutigen Standort verlegte. [[1751]] kam der [[Engelwirtsbrunnen]] von der alten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]] in der [[Linzer Gasse]], Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]] vor den Engelwirt.  [[1890]] allerdings wurde der Brunnen zu seinem heutigen Standort, dem [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]] verlegt.
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Das Haus wurde vor [[1598]] ''drei Hofstätt und ain Eglhaus an der Burggen '' genannt, zu dem auch das Stieglbad gehörte.
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Gleich gegenüber vom Engelwirt war das [[Steinbräu]], heute [[Hotel Stein]].
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Seit zumindest dem frühen [[14. Jahrhundert]] befand sich die [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] auf Höhe des Engelwirts, bis [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Stadtbücke 1598 an ihren heutigen Standort verlegte.  
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==Quelle==
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Mitte des [[16. Jahrhundert]]s bestand das Haus aus einem Gassenteil mit beidseits angebauten Flügeln, die bis zum Fluss reichen. Das Gasthaus hieß damals "''Beim Wohlrab''".
* Salzburgwiki
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[[1685]] wurde das ''hintere Stöckl'' genannt und abgetrennt. Im abgetrennten Haus lebte [[1715]] der [[Orgelbauer]] Johann Franz Xaver [[Egedacher]].
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[[1713]] ist Friedrich Wohlrab Besitzer und heißt ''beim Wohlrab'' genannt. [[1736]] sind Engelbert und Gottfried Dietrich Besitzer und wird bereits ''beim Engelwirth'' genannt. Ab [[1775]] heißt es endgültig ''Engelwirtshaus''.
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Gegenüber an der Steingasse befand sich das [[Steinbräu]]. Vor beiden Gebäuden stand ursprünglich der [[Engelwirtsbrunnen]].
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[[1892]] kauften die Eheleute Johann und Anna Müller das Gasthaus, bauten es völlig um und nannten es [[Gasthof "zum goldenen Engel"]].
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[[1889]] erwarb die [[Stadtgemeinde Salzburg]] den Engelwirt und ließ das niedrigere der beiden Gebäude, in dem sich das Stieglbad (1598–1846) befunden hatte, demolieren, wodurch der Seitenarm der Steingasse hinaus zum [[Giselakai]] entstand. Das höhere Gebäude wurde saniert und beherbergt heute [[Das Kino]].
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== Quellen==
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19300801&query=%22Gasthof+zum+goldenen+Engel%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. August 1930, Seite 8, "Das alte Engelwirthaus in der Steingasse", die Geschichte, von Josef Eder
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* [[Franz Valentin Zillner]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg'', zwei Bände, in drei Teilen, Salzburg 1885–1890, Seite 403(bei [https://archive.org/details/bub_gb_M5MJAAAAIAAJ/page/n417 Internetabfrage] Seite 417)
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== Einzelnachweis ==
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<references/>
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[[Kategorie:nicht mehr existierende Betriebe]]
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[[Kategorie:historische Gaststätten]]
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[[Kategorie:Salzburg]]
   
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
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[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]
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[[Kategorie:Unternehmen]]
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[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]
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[[Kategorie:nicht mehr existierende Betriebe]]
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[[Kategorie:Gastronomie]]
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[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants]]
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[[Kategorie:historische Gaststätte]]
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[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]