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== Geografie == | == Geografie == | ||
Das Wenger Moor befindet sich am Nordwestufer des [[Wallersee]]s im Gebiet der Gemeinden [[Köstendorf]] und [[Neumarkt am Wallersee]]. Der [[Wallerbach]] bildet im Wenger Moor die Gemeindegrenze zwischen Neumarkt am Wallersee im Osten und Köstendorf im Westen. Das Moorgebiet teilt sich in Gebiete mit Streuwiesen und einem Kernbereich, der nur auf einem Weg durchquert werden darf. In diesem Kernbereich gibt es noch einen renaturierten inneren Bereich, der im Gegensatz zum angrenzenden [[Zeller Moor]] noch über | Das Wenger Moor befindet sich am Nordwestufer des [[Wallersee]]s im Gebiet der Gemeinden [[Köstendorf]] und [[Neumarkt am Wallersee]]. Der [[Wallerbach]] bildet im Wenger Moor die Gemeindegrenze zwischen Neumarkt am Wallersee im Osten und Köstendorf im Westen. Das Moorgebiet teilt sich in Gebiete mit Streuwiesen und einem Kernbereich, der nur auf einem Weg durchquert werden darf. In diesem Kernbereich gibt es noch einen renaturierten inneren Bereich, der im Gegensatz zum angrenzenden [[Zeller Moor]] noch über eine größere Anzahl von Tümpeln verfügt. Zwischen Zeller- und Wenger Moor fließt der [[Eisbach]]. Allerdings gib es an der Westseite des Moores einen kurzen Steg ins Moor, an dessen Ende ein hölzerner Aussichtsturm steht. Von diesem hat man einen guten Blick über die renaturierte Landschaft. Man erreicht diesen Steg im Zuge des [[Wallersee Rundweg]]s im Bereich von [[Weng (Köstendorf)|Weng]]. | ||
Nahe dem Ufer des Wallersees steht im Bereich von Streuwiesen der sogenannte [[Pragerfischer]], ein ehemaliger [[Bauernhof]], der sich heute wieder in Privatbesitz befindet und der Zugang nicht mehr gestattet ist. Ein entsprechendes Hinweisschild befindet sich im Bereich des Bauernhofes. | Nahe dem Ufer des Wallersees steht im Bereich von Streuwiesen der sogenannte [[Pragerfischer]], ein ehemaliger [[Bauernhof]], der sich heute wieder in Privatbesitz befindet und der Zugang nicht mehr gestattet ist. Ein entsprechendes Hinweisschild befindet sich im Bereich des Bauernhofes. | ||
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=== Nur als Gehweg gestattet === | === Nur als Gehweg gestattet === | ||
Ein zweiter Weg in der Nähe des Wiererguts führt als Privatweg gekennzeichnet in die Kernzone an einem hölzernen Wirtschaftsgebäude vorbei über den Wallerbach an den südlichen Streuwiesen entlang des inneren Bereichs wieder nach Norden | Ein zweiter Weg in der Nähe des Wiererguts führt als Privatweg gekennzeichnet in die Kernzone an einem hölzernen Wirtschaftsgebäude vorbei über den Wallerbach an den südlichen Streuwiesen entlang des inneren Bereichs wieder nach Norden. Dieser Weg darf jedoch nicht mit Fahrrädern befahren werden.. | ||
Der innere Bereich dieser Kernzone konnte bis Sommer [[2020]] über ein Brett über einen am südöstlichen Rand verlaufenden Bach, wohl unerlaubt, betreten werden. Dieses Brett wurde nun entfernt, da dieser innere Bereich der Verordnung nach nicht betreten werden darf. Lediglich an einer Stelle grenzen kleine Tümpel fast an den Gehweg und man kann einen Blick in die ''Urlandschaft'' des Moores werfen. | Der innere Bereich dieser Kernzone konnte bis Sommer [[2020]] über ein Brett über einen am südöstlichen Rand verlaufenden Bach, wohl unerlaubt, betreten werden. Dieses Brett wurde nun entfernt, da dieser innere Bereich der Verordnung nach nicht betreten werden darf. Lediglich an einer Stelle grenzen kleine Tümpel fast an den Gehweg und man kann einen Blick in die ''Urlandschaft'' des Moores werfen. | ||
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Wenger Moor östlicher Beginn am Wallersee.jpg|Das Wenger Moor an seinem östlicher Beginn am [[Wallersee]] beim [[Wierergut]]. | Wenger Moor östlicher Beginn am Wallersee.jpg|Das Wenger Moor an seinem östlicher Beginn am [[Wallersee]] beim [[Wierergut]]. | ||
Datei:Ost-Panoramabild von der Wenger-Moor-Aussichtsplattform.JPG|600px|Blick vom Aussichtsturm im Westen des Moores nach Osten über den renaturierten inneren Teil des Wenger Moores. | Datei:Ost-Panoramabild von der Wenger-Moor-Aussichtsplattform.JPG|600px|Blick vom Aussichtsturm im Westen des Moores nach Osten über den renaturierten inneren Teil des Wenger Moores. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
[[Datei:Aussichtsturm im Wenger Moor.jpg|thumb|Der Aussichtsturm im Westen des Wenger Moores.]] | [[Datei:Aussichtsturm im Wenger Moor.jpg|thumb|Der Aussichtsturm im Westen des Wenger Moores.]] | ||
Das gesamte Gebiet - das Wenger Moor mit dem angrenzenden Zeller Moor - wurde im Jahr [[1973]] zum [[Naturschutzgebiet]] erklärt, [[1995]] als [[Natura 2000]]-Gebiet nominiert und [[1996]] als [[Vogelschutzgebiet]] ausgewiesen. Seine Fläche beträgt 298 Hektar. Den zentralen Teil des Natura 2000-Gebietes prägen die beiden Hochmoore, das Zeller und das Wenger Hochmoor. Das größere und besser erhaltene der beiden ist das Wenger Moor. | Das gesamte Gebiet - das Wenger Moor mit dem angrenzenden Zeller Moor - wurde im Jahr [[1973]] zum [[Naturschutzgebiet]] erklärt, [[1995]] als [[Natura 2000]]-Gebiet nominiert und [[1996]] als [[Vogelschutzgebiet]] ausgewiesen. Seine Fläche beträgt 298 Hektar. Den zentralen Teil des Natura 2000-Gebietes prägen die beiden Hochmoore, das Zeller und das Wenger Hochmoor. Das größere und besser erhaltene der beiden ist das Wenger Moor. | ||
Wenger Moor und Zeller Moor zusammen genommen bilden den größten naturnahen Moorkomplex des [[Salzburger Alpenvorland]]es. Dieser ist gekennzeichnet durch ein Mosaik aus unterschiedlichsten Biotoptypen wie Hoch-, Nieder- und Übergangsmooren, Streu- und Feuchtwiesen, Moorwäldern, Bachläufen und der Verlandungszone des Wallersees. Ein Teil dieser Biotoptype, z. B. die "naturnahen lebenden Hochmoore" ist von europäischer Bedeutung. Das Wenger Moor beherbergt zahlreiche gefährdete moortypische Pflanzenarten und stellt gleichzeitig ein wertvolles Brut- und Rastgebiet für zahlreiche, z. T. ebenfalls europaweit bedeutsame Vogelarten dar, wie z. B. den [[Wachtelkönig]] oder den [[Eisvogel]]. Zudem ist es ein Refugium für [[Schmetterling]]e, darunter drei Arten der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU. | |||
Nach dem Ende der Eiszeit vor rund 10 000 Jahren entwickelten sich Hochmoore. Schicht für Schicht entstand aus abgestorbenen Torfmoosen und anderen | Nach dem Ende der Eiszeit vor rund 10 000 Jahren entwickelten sich die Hochmoore. Schicht für Schicht entstand aus abgestorbenen Torfmoosen und anderen Hochmoorpflanzen der Torfkörper. Bei einem jährlichen "Wachstum" von nur etwa einem Millimeter ist dies ein extrem langsamer Prozess. Im Wenger Hochmoor ist so ein bis zu sechs Meter mächtiger Torfkörper entstanden, der Regenwasser wie ein Schwamm zurückhält. | ||
Hochmoorpflanzen der Torfkörper. Bei einem jährlichen "Wachstum" von nur etwa einem Millimeter ist dies ein extrem langsamer Prozess. Im Wenger Hochmoor ist so ein bis zu sechs Meter mächtiger Torfkörper entstanden, der Regenwasser wie ein Schwamm zurückhält. | |||
Über | Über alte Entwässerungsgräben aus der Zeit des [[Torfstechen|Torfabbaus]] wurde jedoch den beiden Hochmooren ständig Regenwasser entzogen und sie begannen auszutrocknen. In Folge wuchs das ursprünglich offene Hochmoor zunehmend mit Heidekraut und Gehölzen zu, Wald breitete sich aus und die typische Hochmoorvegetation aus Torfmoosen, Sonnentau und Rosmarinheide wurde verdrängt. | ||
Torfmoosen, Sonnentau und Rosmarinheide wurde verdrängt. | |||
[[Datei:Wenger Moor Infotafel 2021.jpg|thumb|Infotafel im Wenger Moor, im Bild Streuwiesen mit dem ehemaligen [[Bauernhof]] [[Pragerfischer]].]] | [[Datei:Wenger Moor Infotafel 2021.jpg|thumb|Infotafel im Wenger Moor, im Bild Streuwiesen mit dem ehemaligen [[Bauernhof]] [[Pragerfischer]].]] | ||
Um diese früheren Eingriffe in das Wenger Moor wieder gut zu machen, wurde hier von [[1999]] bis [[2004]] ein von der EU gefördertes LIFE-Renaturierungsprojekt durchgeführt. Dabei wurden die alten Entwässerungsgräben aus der Zeit des Torfstechens abgedichtet und auf diese Weise das Hochmoor erfolgreich | Um diese früheren Eingriffe in das Wenger Moor wieder gut zu machen, wurde hier von [[1999]] bis [[2004]] ein von der EU gefördertes LIFE-Renaturierungsprojekt durchgeführt. Dabei wurden die alten Entwässerungsgräben aus der Zeit des Torfstechens abgedichtet und auf diese Weise das Hochmoor erfolgreich "wiedervernässt". Die typische Hochmoorvegetation kann sich nun wieder ausbreiten. | ||
Das langfristige Ziel des LIFE-Renaturierungsprojekts ist ein neuerliches "Wachsen" des Hochmoors, es sollen sich wieder neue Torfschichten bilden. Dafür wurde rund zehn Hektar mooruntypischer Baumbestand geschlägert, in die ehemaligen Torfstiche und Gräben gebracht und zwölf große, bis zu 50 m breite Torfstiche sowie | Das langfristige Ziel des LIFE-Renaturierungsprojekts ist ein neuerliches "Wachsen" des Hochmoors, es sollen sich wieder neue Torfschichten bilden. Dafür wurde rund zehn Hektar mooruntypischer Baumbestand geschlägert, in die ehemaligen Torfstiche und Gräben gebracht und zwölf große, bis zu 50 m breite Torfstiche sowie | ||
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Diese Entwicklung des LIFE-Projekts im Wenger Hochmoor wird an Hand von vegetationskundliche Dauerbeobachtungsflächen dokumentiert sowie Pegelmessungen durchgeführt. | Diese Entwicklung des LIFE-Projekts im Wenger Hochmoor wird an Hand von vegetationskundliche Dauerbeobachtungsflächen dokumentiert sowie Pegelmessungen durchgeführt. | ||
Mittlerweile wurden die mit Regenwasser gefüllten Gräben und Torfstiche wieder von schwimmenden, grünen Torfmoosen besiedelt und im Laufe der Jahrzehnte bis Jahrhunderte (!) werden dann die Wasserflächen von oben her zuwachsen und verlanden. | Mittlerweile wurden die mit Regenwasser gefüllten Gräben und Torfstiche wieder von schwimmenden, grünen Torfmoosen besiedelt und im Laufe der Jahrzehnte bis Jahrhunderte (!) werden dann die Wasserflächen von oben her zuwachsen und verlanden. | ||
[[Datei:Wallerbach Wenger Moor Neumarkt.jpg|thumb|Blick auf bewaldeten Verlauf des [[Wallerbach]]s im äußeren Bereich des Wenger Moores im Bereich von [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] in [[Neumarkt am Wallersee]].]] | [[Datei:Wallerbach Wenger Moor Neumarkt.jpg|thumb|Blick auf bewaldeten Verlauf des [[Wallerbach]]s im äußeren Bereich des Wenger Moores im Bereich von [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] in [[Neumarkt am Wallersee]].]] | ||
== Wallerbach == | == Wallerbach == | ||
Der Wallerbach ist einer der im [[Salzburger Alpenvorland]] selten gewordenen, naturnahen Bäche. Die größtenteils unverbauten Ufer mit typischem Gehölzsaum sind noch durchgehend erhalten. Damit stellt der Wallerbach einen | Der Wallerbach ist einer der im [[Salzburger Alpenvorland]] selten gewordenen, naturnahen Bäche. Die größtenteils unverbauten Ufer mit typischem Gehölzsaum sind noch durchgehend erhalten. Damit stellt der Wallerbach einen idealen Lebensraum für an Bäche gebundene Tier- und Pflanzenarten dar. In ihm kommen u. a. Fischarten wie Hasel, Bachforelle und Koppe vor. | ||
Es gab aber auch ökologische Probleme bei den Renaturierungsarbeiten. So war eine Bachschleife abgeschnitten und verfüllt, Auwälder, die in Fichtenforste | Es gab aber auch ökologische Probleme bei den Renaturierungsarbeiten. So war eine Bachschleife abgeschnitten und verfüllt, Auwälder, die in Fichtenforste umgewandelt waren, mussten ausgeholzt und ein junger Auwald aus [[Erle]]n und [[Esche]]n neu gepflanzt werden. Weiters wurde ein nahe am Bach führender Weg um fünf Meter abgerückt und ein 600 m langer und zehn Meter breiter Pufferstreifen zwischen Bach und angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen dauerhaft aus der intensiven Bewirtschaftung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen. | ||
umgewandelt waren, mussten | |||
fünf Meter abgerückt und ein 600 m langer und zehn Meter breiter Pufferstreifen zwischen Bach und angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen dauerhaft aus der intensiven Bewirtschaftung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen. | |||
== Streu- und Feuchtwiesen == | == Streu- und Feuchtwiesen == | ||
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=== Vorkommende Pflanzenarten === | === Vorkommende Pflanzenarten === | ||
[[Firnisglänzendes Sichelmoos]], [[Heidelbeere]], Sonnentau und die Sibirische Schwertlilie, verschiedene Wiesenorchideen, ''Ranunculus cassubicifolius'' ([[Hahnenfuß]]),<ref>[http://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?t=781 forum.flora-austria.at]</ref>, [[Latsche]]n, Heidekraut, Moosbeeren, Wollgras, Mädesüß, Johanniskraut | [[Firnisglänzendes Sichelmoos]], [[Heidelbeere]], Sonnentau und die Sibirische Schwertlilie, verschiedene Wiesenorchideen, ''Ranunculus cassubicifolius'' ([[Hahnenfuß]]),<ref>[http://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?t=781 forum.flora-austria.at]</ref>, [[Latsche]]n, Heidekraut, Moosbeeren, Wollgras, Mädesüß, [[Johanniskraut]] | ||
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Gewöhnlicher Schneeball im Wenger Moor.jpg|[[Gewöhnlicher Schneeball]] im Wenger Moor. | Gewöhnlicher Schneeball im Wenger Moor.jpg|[[Gewöhnlicher Schneeball]] im Wenger Moor. | ||
Wenger Moor | Arctium tomentosum Spinnweb-Klette Filz-Klette.jpg|''[[Arctium tomentosum]]'' (Spinnweb-Klette, Filz-Klette), Wenger Moor. | ||
Wenger Moor | Eriophorum vaginatum Scheiden-Wollgras.jpg|''[[Eriophorum vaginatum]]'' (Scheiden-Wollgras) im Wenger Moor. | ||
Corydalis cava Hohler Lerchensporn.jpg|''[[Corydalis cava]]'' (Hohler Lerchensporn) im Wenger Moor. | |||
Datei:Thymus pulegioides Feld-Thymian Arznei-Quendel Eiblatt-Quendel.jpg|Eine Thymian-Art, höchstwahrscheinlich ''[[Thymus pulegioides]]'' (Feld-Thymian, Arznei-Quendel, Eiblatt-Quendel), Aufnahmeort am Wallersee. | |||
Wenger Moor Heidelbeeren.jpg|[[Heidelbeere]]n | |||
Wenger Moor Pflanze 03.jpg|Eine noch nicht bestimmte Pflanze im Wenger Moor. | Wenger Moor Pflanze 03.jpg|Eine noch nicht bestimmte Pflanze im Wenger Moor. | ||
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=== weitere Bilder === | === weitere Bilder === | ||
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* [ | * [https://peterkrackowizer.zenfolio.com/f182250193 Bilder aus dem Natur- und Europaschutzgebiet Wallersee-Wenger Moor und Zeller Moor von Peter Krackowizer] | ||
{{#ev:youtube|dUdTObdsM2w|280|right|Wenger Moor, Geräusche an einem Regenvormittag, 1 min. Video}} | {{#ev:youtube|dUdTObdsM2w|280|right|Wenger Moor, Geräusche an einem Regenvormittag, 1 min. Video}} | ||
==Literatur == | ==Literatur == | ||
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* [https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/Publikationen%20Natur/Life-Projekt%20Wengermoor%20-%20Broschuere.pdf www.salzburg.gv.at], life-Projekt 2004, pdf | * [https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/Publikationen%20Natur/Life-Projekt%20Wengermoor%20-%20Broschuere.pdf www.salzburg.gv.at], life-Projekt 2004, pdf | ||
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== Einzelnachweis == | |||
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