Bildungshaus St. Virgil: Unterschied zwischen den Versionen
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* 1. September 2020: Theologieprofessor [[Franz Gmainer-Pranzl]] (53), gebürtiger Steyrer<ref>{{Quelle SN|18. Juni 2020}}</ref> | * 1. September 2020: Theologieprofessor [[Franz Gmainer-Pranzl]] (53), gebürtiger Steyrer<ref>{{Quelle SN|18. Juni 2020}}</ref> | ||
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| + | 83 Zimmer befinden sich im Hauptgebäude St. Virgil und im 100 Meter entfernt gelegenen Gästehaus St. Rupert. Im Haupthaus gibt es ein Restaurant mit einer Bar sowie Veranstaltungsäle. | ||
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| + | Im Gebäude befinden sich Arbeiten zeitgenössischer Künstler: | ||
| + | * Im Foyer befindet sich eine Plastik des hl. Virgil von [[Josef Zenzmaier]]. | ||
| + | * Die Emmaus-Kapelle hat ein gesamtflächiges Wandbild Emmaus von Josef Mikl. | ||
| + | * Das Pendant zur Kapelle bei der Eingangsfassade ist das Lernatelier, das mit einem 180 Quadratmeter großen Wandbild Das Wirken des Geistes von Peter Pongratz gestaltet ist. | ||
| + | * Wolfgang Hollegha schuf [[1979]] ein Bild von einem betenden Menschen für die [[Pfarrkirche zum heiligen Ulrich]] in [[Unternberg]], welches wegen mangelnder Akzeptanz durch die Pfarrgemeinde als Leihgabe in St. Virgil ist. | ||
| + | * Der Meditationsraum wurde von Inge Dick gestaltet. | ||
| + | * Im Vorraum der Hauskapelle befindet sich der Kreuzweg von Pier Ragnhild Eckhoff. | ||
| + | * Im Seminarraum 2 befindet sich eine farbenprächtige Collage von Karl-Hartwig Kaltner. | ||
| + | * Ruth Leibnitz schuf die Bronze-Stele 'Kain und Abel 72'. | ||
| + | * Die Applikationen im Speisesaal zu den Themen Lilien auf dem Felde und Vögel des Himmels sind von Gerti Fröhlich. | ||
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| + | Die Skulpturen im Park stammen von Yrsa von Leistner, Janez Lenassi, Milos Chlupac, Christoph Loos, Makoto Fujiwara, Maria Heinrich, Renate Streck, Rocca Mariangela, Beatrice Vogler, Jachen Ulrich Könz, Karl Ziegele, Eva Schmid, Miloslav Chlupáč, Gabriele Berger, Werner Sauer, Anna Mercedes Montana, Claudia Amman, Katharina Bürgi, Hartwig R. Mülleitner, Ben Siebenrock und Renate Georgi. | ||
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* [https://www.kitzanzeiger.at/de/archiv/viewer/?id=1347&doc=27_20_15051976.pdf&page=3#page=2 Kitzbüheler Anzeiger] vom 15. Mai 1976, S. 3: ''Bildungshaus St. Virgil feierlich eröffnet'' | * [https://www.kitzanzeiger.at/de/archiv/viewer/?id=1347&doc=27_20_15051976.pdf&page=3#page=2 Kitzbüheler Anzeiger] vom 15. Mai 1976, S. 3: ''Bildungshaus St. Virgil feierlich eröffnet'' | ||
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Version vom 17. August 2020, 08:51 Uhr
Das Bildungshaus St. Virgil in Salzburg-Aigen ist ein Haus der Erwachsenenbildung, ein Konferenzzentrum und Hotelbetrieb. Es ist nach dem Salzburger Bischof Virgil, einem der Schutzpatrone Salzburgs, benannt.
Geschichte
Es wurde 1968 bis 1976 nach Plänen von Wilhelm Holzbauer unter den Erzbischöfen Andreas Rohracher, Eduard Macheiner und Karl Berg aus Mitteln der Erzdiözese Salzburg errichtet. Die Eröffnung fand am 1. Mai 1976 durch Erzbischof Dr. Karl Berg im Beisein von Kardinal Dr. Franz König, Landeshauptmann Dr. Hans Lechner und Bürgermeister Heinrich Salfenauer statt.
Rektoren
- 1976–1983: Rupert Reindl
- 1983–2016: Hans Walter Vavrovsky
- 1. September 2016–31. August 2020: Michael Max
- 1. September 2020: Theologieprofessor Franz Gmainer-Pranzl (53), gebürtiger Steyrer[1]
St. Virgil als Hotel- und Seminarbetrieb
83 Zimmer befinden sich im Hauptgebäude St. Virgil und im 100 Meter entfernt gelegenen Gästehaus St. Rupert. Im Haupthaus gibt es ein Restaurant mit einer Bar sowie Veranstaltungsäle.
Kunstwerke
Kunst am Bau
Im Gebäude befinden sich Arbeiten zeitgenössischer Künstler:
- Im Foyer befindet sich eine Plastik des hl. Virgil von Josef Zenzmaier.
- Die Emmaus-Kapelle hat ein gesamtflächiges Wandbild Emmaus von Josef Mikl.
- Das Pendant zur Kapelle bei der Eingangsfassade ist das Lernatelier, das mit einem 180 Quadratmeter großen Wandbild Das Wirken des Geistes von Peter Pongratz gestaltet ist.
- Wolfgang Hollegha schuf 1979 ein Bild von einem betenden Menschen für die Pfarrkirche zum heiligen Ulrich in Unternberg, welches wegen mangelnder Akzeptanz durch die Pfarrgemeinde als Leihgabe in St. Virgil ist.
- Der Meditationsraum wurde von Inge Dick gestaltet.
- Im Vorraum der Hauskapelle befindet sich der Kreuzweg von Pier Ragnhild Eckhoff.
- Im Seminarraum 2 befindet sich eine farbenprächtige Collage von Karl-Hartwig Kaltner.
- Ruth Leibnitz schuf die Bronze-Stele 'Kain und Abel 72'.
- Die Applikationen im Speisesaal zu den Themen Lilien auf dem Felde und Vögel des Himmels sind von Gerti Fröhlich.
Skulpturenpark
Die Skulpturen im Park stammen von Yrsa von Leistner, Janez Lenassi, Milos Chlupac, Christoph Loos, Makoto Fujiwara, Maria Heinrich, Renate Streck, Rocca Mariangela, Beatrice Vogler, Jachen Ulrich Könz, Karl Ziegele, Eva Schmid, Miloslav Chlupáč, Gabriele Berger, Werner Sauer, Anna Mercedes Montana, Claudia Amman, Katharina Bürgi, Hartwig R. Mülleitner, Ben Siebenrock und Renate Georgi.
Kunstraum St. Virgil
Im Kunstraum finden Ausstellungen statt. Zum Kurator wurde Hubert Nitsch bestellt. Der Kardinal-König-Kunstpreis wird im Kunstraum St. Virgil ausgestellt.
Bildergalerie
weitere Bilder
Bildungshaus St. Virgil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Weblinks
Quellen
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
- Kitzbüheler Anzeiger vom 15. Mai 1976, S. 3: Bildungshaus St. Virgil feierlich eröffnet
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Bildungshaus St. Virgil"
Einzelnachweis
- ↑ "Salzburger Nachrichten", 18. Juni 2020