Volksschule der Franziskanerinnen von Vöcklabruck

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Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 501221
Name der Schule: Volksschule der Franziskanerinnen von Vöcklabruck
Adresse: Schwarzstraße 35
5020 Salzburg
Website: www.vs-franziskanerinnen.salzburg.at
E-Mail: vs-franziskanerinnen@salzburg.at
Telefon: (06 62) 87 40 16
Direktorin: Christoph Sebald

Volksschule der Franziskanerinnen von Vöcklabruck ist eine private Grundschule der Franziskanerinnen von Vöcklabruck in der Neustadt von Salzburg in der Schwarzstraße.

Geschichte

Die Volksschule der Franziskanerinnen wurde 1905 als Private Mädchen-Volksschule gegründet.

Neu- und Umbauten auf dem Gelände des ehemaligen Klosters St. Josef: Kinderhort und Volksschule werden im Sommer 2025 geschlossen, da eine Standortverlegung nach fünf Jahren der Planung an der Finanzierung gescheitert war. Der Orden der Franziskanerinnen von Vöcklabruck hatte 2019 die Hälfte der Liegenschaft in der Schwarzstraße an das Stift Admont verkauft und beschlossen, die Volksschule aufzugeben. Das Stift Admont wird am Standort frei finanzierte Mietwohnungen errichten. Mit Ende des Schuljahres 2024/2025 endet die Trägerschaft der Schwestern für die Schule.

Als Ersatzstandort galt seit drei Jahren das Areal des ehemaligen Klosters St. Josef der Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten an der Hellbrunner Straße als sehr wahrscheinlich. Die Erzdiözese erklärte sich bereit, die Trägerschaft zu übernehmen. Eigentümer der Liegenschaft ist der Bauträger Planquadrat. Ein fertiges und im Gestaltungsbeirat bereits abgesegnetes Architekturprojekt liegt vor. Die Mädchenschule ABZ der Schwestern vom Guten Hirten am Standort hätte im Gegenzug in einen Neubau neben die Caritasschule in die Eduard-Heinrich-Straße übersiedeln müssen.

Doch dieses Gesamtprojekt ist nun an der Finanzierung - konkret am zu geringen Beitrag der Schwestern vom Guten Hirten für die Absiedelung des ABZ - gescheitert. Stadt, Land und Bund wären bereit gewesen, zwei Drittel der Investitionssumme von 18 Millionen Euro zu übernehmen. Ebenso hatte sich die Erzdiözese bereiterklärt, einen Anteil von 3,6 Millionen Euro zu tragen.[2]

Schülerzahl
1939 191
1993 97
2000 93
2010 211

Schulleiterinnen

  • 194x–1951: Anna Kofler
  • 1951–1967: Magdalena Keim (Schwester Rafaela)
  • 1967–1978: Johanna Aloisia Buttinger (Schwester Johanna Aloisia)
  • 1978−199x: Charlotte Hochmayr (Schwester Helgard)
  • 199x–2004: Theresia Six (Schwester Joanella)
  • 2004–2020: Elisabeth Schneider-Brandauer
  • seit 2020: Christoph Sebald

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ www.lsr-sbg.gv.at
  2. ↑ www.sn.at, 6. Februar 2025