Hermann Wörgötter
Pater Hermann Wörgötter CPPS (* 5. November 1943 in St. Johann in Tirol), ist römisch-katholischer Priester und im Tiroler Anteil der Erzdiözese Salzburg.
Leben
Hermann Wörgötter wuchs mit sieben Geschwistern als Sohn eines Schuhmachers mit Schuhgeschäft und kleiner Landwirtschaft in St. Johann in Tirol auf, wo er zunächst eine Schuhmacherlehre absolvierte. Nach seinem Präsenzdienst und Ablegung der Matura in Niederösterreich trat er in die Ordensgemeinschaft der Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut (lat.: Congregatio Missionariorum Pretiosissimi Sanguinis Domini Nostri Jesu Christi', Ordenskürzel: CPPS) ein und absolvierte sein Noviziat in Schellenberg, Fürstentum Liechtenstein. Nach einem Studium der Theologie in Salzburg wurde er am 29. Juni 1974 im Salzburger Dom zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in St. Johann in Tirol. Als Priester war er von 1975 bis 1987 Erzieher und Leiter im Xaveriushaus in Feldkirch, Vorarlberg. 1992 wurde er Seelsorger in der Seelsorgestelle Kufstein-Endach.
Von 2007 bis 2012 war er Pfarrer von Langkampfen. Am 5. Februar 2012 übernahm er als Pfarrer die Pfarre Schellenberg, Fürstentum Liechtenstein. 2014 wurde er Hausgeistlicher des Salzburger Albertus-Magnus-Hauses und engagiert sich in der Stadtpfarre Salzburg-Parsch.
Quellen
- Wörgötter, Hermann (1943-) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia (RES)
- Langkampfner Gemeindeblatt Nr. 57 vom September 2007, S. 12: Ein Festtag für die Pfarrgemeinde.
- Verena Cortés: Schellenberg begrüsst seinen neuen Pfarrer, in: Schellenberg, meine Gemeinde, Ausgabe 2012/5, S. 12.
- Pfarrblatt der Pfarre Parsch vom Sommer 2015, S. 2 (Aus dem Pfarrgemeinderat)
- Pfarrblatt der Pfarre Parsch vom Winter 2018, S. 7 (Jubiläen 2018 in der Pfarre Parsch)