Mönchsbergviertel

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Mönchsbergviertel war eine historische Bezeichnung am Mönchsberg in der Stadt Salzburg.

Beschreibung

Oberhalb des heutigen Festspielbezirks befinden sich entlang des Dr.-Herbert-Klein-Weges und am westlichen Teil desOskar-Kokoschka-Weges zwischen dem Schartentor und dem Beginn des Dr.-Ludwig-Prähauser-Weges etwas mehr als 20 Gebäude. Unter ihnen das Freyschlössl und die Schwarz-Villa. Im Süden ist das Viertel durch die Mönchsbergscharte begrenzt, durch die das sogenannte Bürgermeisterloch nach Nonntal und Riedenburg führt. Von der Altstadt gelangten die Bewohner über die Peterswachtpforte vom heutigen Toscaninihof in ihr Viertel.

Geschichte

Durch die Entstehung der Herrengasse im 12. Jahrhundert entstand bald darauf die Bierjodlgasse. Durch diese Gasse erhielten die Bürger der Stadt Salzburg endlich einen Zugang auf den Mönchsberg zum Bereich der Mönchsbergscharte. Hier entstanden nun Wohnhäuser, in denen kleine Handwerker und ihre Gehilfen wohnten.[1] Dieses Viertel wurde bald Mönchsbergviertel genannt.

Quelle

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Fußnote

  1. Quelle ANNO, Salzburger Wacht, Ausgabe vom 31. August 1929, Seite 10