Volksschule Schwaighof: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Josef Hutter|Hutter, Sepp]]: ''Volksschule Schwaighof'' In: [[Gottfried Steinbacher|Steinbacher, Gottfried]]: ''Vom Berghof zur Salzburger Sportwelt Amadé. Ortschronik Wagrain Band II.'' Marktgemeinde Wagrain 1994.  
 
* [[Josef Hutter|Hutter, Sepp]]: ''Volksschule Schwaighof'' In: [[Gottfried Steinbacher|Steinbacher, Gottfried]]: ''Vom Berghof zur Salzburger Sportwelt Amadé. Ortschronik Wagrain Band II.'' Marktgemeinde Wagrain 1994.  
 
* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1991  
 
* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg'', Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1991  
 
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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Version vom 16. November 2018, 01:21 Uhr

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Die Volksschule Schwaighof war eine Volksschule in der Ortschaft Schwaighof der Pongauer Gemeinde Wagrain.

Geschichte

1926 wurde im Ortsteil Schwaighof ein altes Wohnhaus angekauft und als selbstständige einklassige Zweigschule umgebaut. Ab 1959 wurde in der neu errichteten Volksschule Schwaighof unterrichtet, die 1960 fertiggestellt wurde (Baukosten 1.800.000 öS).[1] Obwohl die Schule sehr beliebt war, wurde um das Jahr 2005 der Betrieb eingestellt und das Gebäude abgerissen.

Die Volksschule Schwaighof hatte im Schuljahr 1939/1940 56 Schüler.

Schulleiter

Quelle

  1. Laireiter, Matthias: Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963. Hrsg. vom Landesschulrat für Salzburg. Salzburg 1965.