Institut für Geologie und Paläontologie: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 9. Januar 2018, 10:22 Uhr
Das Institut für Geologie und Paläontologie ist ein Institut an der Universität Salzburg der Naturwissenschaftliche Fakultät.
Geschichte
Porschestraße
Die Institutsgründung erfolgte im Herbst 1967 mit der Berufung am 29. September von tit. Ao. Univ-Prof. Dr. Günther Frasl (Hochschule für Bodenkultur, Wien) zum Ordinarius für Geologie und Paläontologie im Rahmen der Philosophischen Fakultät.
Erster Sitz des Instituts waren zwei im sechsten und siebten Stockwerk im Gebäude Ferdinand-Porsche-Straße 8 (nahe Salzburg Hauptbahnhof) gemietete Wohnungen mit 150 m². Es gab zwei Vorlesungen im Wintersemester 1967/68: Allgemeine Geologie und Allgemeine Paläontologie mit insgesamt drei Wochenstunden. Das Institut besaß 89 Monographien und einige Dutzend geologische Karten.
Weitere Bestellungen waren:
- 15. November 1957: Volker Höck
- 1. April 1968: Michael Sturm (ging 1969 ans geologische Institut in Bern, Schweiz)
- 15. Juni 1969: Gottfried Tichy
- 1. Oktober 1969: Tillfried Cernajsek (ging Ende 1971 an die Geologische Bundesanstalt Wien)
- 1. Juni 1971: Dr. Wolfgang Vetters
- 4. April 1972: Univ.-Prof. Dr. Josef-Michael Schramm
Als Grundlage für die von Profl. Frasl besonders gepflegte Mikroskopie wurde ein Schneid- und Schleiflabor von Manfred Brunner aufgebaut, der als Laborant seit 1. April 1968 diese inzwischen modernisierten unentbehrlichen Einrichtungen versiert betreute.
Nonntal
1971 übersiedelte das Institut im Frühjahr in einen Fertigteil-Plattenbau an der Akademiestraße 26 in Nonntal und hatte eine Fläche von rund 700 m² zur Verfügung. Dort blieb es für zehn Jahre.
Naturwissenschaftliches Fakultätsgebäude
Im Mai 1986 übersiedelte das Institut abermals. Diesmal in das Gebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät Hellbrunner Straße 34 in Nonntal-Freisaal. Es wurden 700 Tonnen Material übersiedelt. Die über das zweite und dritte Obergeschoß sowie das Kellergeschoß verteilte Institutsfläche betrug nun 2 500 m².
Quelle
- www.zobodat.at pdf Josef-Michael Schramm (Vortrag): „Geologie und Paläontologie" an der Universität Salzburg, kurze Chronik eines Institutes (1967 - 2003, und dann?)