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'''Wolfgang Stockhammer''' [[OSB]] (* [[6. Juni]] [[1842]]  in Michaelbeuern, † [[4. März]] [[1921]] ebenda) war von 1905 bis 1919 Abt der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]].
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'''Wolfgang Stockhammer''' [[OSB]] (* [[6. Juni]] [[1842]]  in [[Michaelbeuern]], † [[4. März]] [[1921]] ebenda) war von [[1905]] bis [[1919]] [[Äbte von Michaelbeuern|Abt]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]].
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==Leben==
 
==Leben==
Wolfgang Stockhammer,Taufname Ignatz , war der Sohn   eines Bäckermeisters aus Dorfbeuern. Er besuchte die Konventschule in Michaelbeuern und das Akademische Gymnasiums in Salzburg. Daneben erhielt er noch eine musikalische Ausbildeung. Er trat [[1864]] in Michaelbeuern dem Benediktinerorden bei und legte 1865 die einfache und 1868 die feierliche Profess ab. 1868 wurde er auch zum Priester geweiht.
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Wolfgang Stockhammer, Taufname Ignatz, war der Sohn eines Bäckermeisters aus [[Dorfbeuern]]. Er besuchte die Konventschule in Michaelbeuern und das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gymnasium]] in [[Salzburg]]. Daneben erhielt er noch eine musikalische Ausbildung. Er trat [[1864]] in Michaelbeuern dem [[Benediktinerorden]] bei und legte [[1865]] die einfache und [[1868]] die feierliche Profess ab. [[1868]] wurde er auch zum Priester geweiht.
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Er wirkte 1869–1871 als Koadjutor in [[Berndorf]],  1872–1884 war er Kooperator in [[Mülln|Salzburg-Mülln]] und im Anschluss daran fünf Jahre Pfarrer der Pfarre [[Lamprechtshausen]]. Danach wirkte er vier Jahre in der Stiftspfarre [[Seewalchen|Seewalchen am Attersee]]. 1893 wurde er Pfarrvikar der Stadtpfarre Mülln und Prior des Benediktinerpriorats Mülln. Am [[17. Mai]] [[1905]] wurde er zum Abt gewählt und am [[28. Mai]] [[1905]] durch [[Johann V. Baptist Katschthaler|Kardinal-Fürsterzbischof Katschthaler]] benediziert.
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Er wirkte [[1869]] bis [[1871]] als Koadjutor in [[Berndorf bei Salzburg|Berndorf]],  [[1872]] bis [[1884]] war er Kooperator in [[Mülln|Salzburg-Mülln]] und im Anschluss daran fünf Jahre Pfarrer der Pfarre [[Lamprechtshausen]]. Danach wirkte er vier Jahre in der Stiftspfarre [[Seewalchen|Seewalchen am Attersee]]. 1893 wurde er Pfarrvikar der [[Stadtpfarre Mülln]] und Prior des Benediktinerpriorats Mülln. Am [[17. Mai]] [[1905]] wurde er zum Abt gewählt und am [[28. Mai]] [[1905]] durch Kardinal-Fürsterzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler|Katschthaler]] benediziert.
    
Am [[11. August]] [[1918]] feierte er sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Er wurde auch zum Geistlicher Rat ernannt und war Ritter des Ordens der Eisernen Krone 3. Klasse.
 
Am [[11. August]] [[1918]] feierte er sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Er wurde auch zum Geistlicher Rat ernannt und war Ritter des Ordens der Eisernen Krone 3. Klasse.
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In seiner Amtszeit als Abt wurde die Zahl der Pfarren erhöht, die von Michaelbeuern aus betraut wurden. 1906 erfolgte z. B.  die Errichtung der Salzburger Stadtpfarre Maxglan. Da er völlig erblindet war, trat er am [[19. November]] [[1919]] von seinem Amt als Abt zurück. Er starb am Morgen des 4. März 1921 an den Folgen eines  Schlaganfalls und wurde am 7. März 1921 in der Äbtegruft der Stiftskirche Michaelbeuern beigesetzt.  
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In seiner Amtszeit als Abt wurde die Zahl der Pfarren erhöht, die von Michaelbeuern aus betraut wurden. 1906 erfolgte z. B.  die Errichtung der Salzburger Stadtpfarre Maxglan. Da er völlig erblindet war, trat er am [[19. November]] [[1919]] von seinem Amt als Abt zurück. Er starb am Morgen des 4. März 1921 an den Folgen eines  Schlaganfalls und wurde am [[7. März]] 1921 in der Äbtegruft der [[Benedikinter-Abteikirche Michaelbeuern]] beigesetzt.  
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==Quelle==
 
==Quelle==
 
*[http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Stockhammer,_Wolfgang Benediktinerlexikon: Wolfgang Stockhammer]
 
*[http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Stockhammer,_Wolfgang Benediktinerlexikon: Wolfgang Stockhammer]
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{{SORTIERUNG: Stockhammer, Wolfgang}}
 
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[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person]]