Salzburg Museum: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Juli 2007, 21:24 Uhr

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Das Salzburg Museum wurde 1834 vom städtischen Leihausverwalter Vinzenz Maria Süß gegründet. Er wolle damit verhindern, dass Salzburger Kulturgut an die damalige Hauptstadt Linz abgetreten werden müsse, wo 1933 ein Museum gegründet worden war. 1850 übernahm die in Salzburg lebende Witwe nach Kaiser Franz I., Caroline Auguste die Patronanz über das Museum, das fortan Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA) genannt wurde.

Das SMCA besitzt eine umfangreiche Sammlung zur Geschichte und Kunst von Stadt und Land Salzburg. Mit 1. Mai 2007 wurde es in Salzburg Museum umbenannt.

Standorte

Am 1. Juni 2007 eröffnete das Salzburg Museum am neuen Standplatz in der Neuen Residenz seine Pforten. Zu sehen sind Objekte aus allen Epochen der Salzburger Kulturgeschichte. Verbunden ist das neue Museum auch mit dem seit 26. Oktober 2005 bestehenden Panorama Museum, in dem das große Salzburg Panorama von Johann Michael Sattler ausgestellt ist.

Weitere Standorte des Salzburg Museums sind:

Volkskunde Museum seit 1924 im Monatsschlössl Hellbrunn: Volkskultur, Brauchtum und Sonderausstellungen
Festungsmuseum seit 1952, im Jahr 2000 grundlegend neugestaltet und mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet: zeigt Geschichte, Wohnkultur, Waffen, Militärmusik und Gerichtsbarkeit
Domgrabungsmuseum seit 1974: Römische Ausgrabungen und Fundamente des mittelalterlichen Domes
Spielzeug Museum seit 1978 im Bürgerspital: hervorgegangen aus der Sammlung Folk und präsentiert Spielzeug aus aller Welt
Historische Musikinstrumente seit 2001 im Bürgerspital: historische Musikinstrumente aus vier Jahrunderten

Das ehemalige Haupthaus am Museumsplatz wird derzeit für das Haus der Natur adaptiert.

Weblinks