Missionsprivatgymnasium St. Rupert: Unterschied zwischen den Versionen

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Übersiedlung des Elisabethinums nach St. Rupert 2029
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[[2006]] wurden die neue Turnhalle und ein Klassenzimmer im Freien errichtet.
[[2006]] wurden die neue Turnhalle und ein Klassenzimmer im Freien errichtet.
== Planung für die Zukunft ==
Ab dem Schuljahr 2029/30 werden die Schülerinnen des [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe|Elisabethinums Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe]] auf dem Areal des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert in Bischofshofen unterrichtet, da die Schule in [[St. Johann im Pongau]] 2029 geschlossen wird. Als Grund seien wirtschaftliche Überlegungen genannt worden. Die beiden Schulen werden jeweils selbstständig weitergeführt werden. Von größeren baulichen Adaptierungen in Bischofshofen ist auszugehen.
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Version vom 19. März 2026, 09:15 Uhr

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 504016
Name der Schule: Missionsprivatgymnasium St. Rupert
der Gesellschaft des Göttlichen Wortes M.Ö.R.
Adresse: Kreuzberg 1
5500 Bischofshofen
Website: www.gym-st-rupert.at
E-Mail: sekretariat@gym-st-rupert.salzburg.at
Telefon: (0 64 62) 48 55
Direktor: Mag. Alois Lechner

Das Missionsprivatgymnasium St. Rupert ist ein katholisches Privatgymnasium mit Öffentlichkeitsrecht im Missionshaus St. Rupert in Bischofshofen.

Schulträger

Schulerhalter ist der Orden der "Societas Verbi Divivi", die Gesellschaft des Göttlichen Wortes der Steyler Missionare. 2018 wurde die Schulträgerschaft der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs übergeben.

Geschichte

Das Missionshaus St. Rupert wurde 1904 gegründet und nahm 1907 seine Unterrichtstätigkeit zur Ausbildung von künftigen Missionaren auf. 1939 wurde das Gymnasium enteignet, der Salzburger Schulstiftung einverleibt und als Hermann-Göring-Gymnasium weitergeführt. 1945 wurde es zurückgegeben und wiedergeöffnet.

Im Mai 1948 wurde folgenden Salzburger Privatschulen das Öffentlichkeitsrecht vorläufig bis zum Ende des Schuljahres 1947/48 verliehen: Volksschule für Mädchen der Vöcklabrucker Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35, Volksschule für Mädchen der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vin­zenz von Paul in Bramberg am Wildkogel im Pinzgau und Volksschule für Mädchen (Hilfsschule) der Caritas in St. Anton, Gemeinde Bruck an der Glocknerstraße, Pinz­gau; Hauptschule für Mädchen der Vöckla­brucker Schulschwestern, Salzburg, Schwarz­straße 35, und Hauptschule für Mädchen der Chorfrauen vom hl. Augustinus in Schloss Goldenstein in Elsbethen; Fürsterzbischöfliches Gym­nasium Borromäum in Salzburg-Parsch; Gymnasium St. Rupert der Missionsgesellschaft St. Gabriel-Mödling in Bischofshofen; Bildungs­anstalt für Kindergärtnerinnen der Vöckla­brucker Schulschwestern, Salzburg, Schwarz­straße 35; Bildungsanstalt für Handarbeits­lehrerinnen der Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35.[2]

Bis 1971 gab es ausschließlich Internatsschüler, dann öffnete sich das Haus auch für externe Schüler, seit 1988 auch für Schülerinnen.

Seit 1979 ist das Jugendblasorchester der Schule Mitglied des Pongauer Blasmusikverbandes.

2006 wurden die neue Turnhalle und ein Klassenzimmer im Freien errichtet.

Planung für die Zukunft

Ab dem Schuljahr 2029/30 werden die Schülerinnen des Elisabethinums Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe auf dem Areal des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert in Bischofshofen unterrichtet, da die Schule in St. Johann im Pongau 2029 geschlossen wird. Als Grund seien wirtschaftliche Überlegungen genannt worden. Die beiden Schulen werden jeweils selbstständig weitergeführt werden. Von größeren baulichen Adaptierungen in Bischofshofen ist auszugehen. [3]

Schülerzahl
1946 34
1950 139
1955 268
1960 189
1969 161
2010 398

Schulleiter und Direktoren

Quellen

Einzelnachweise

  1. www.lsr-sbg.gv.at
  2. ANNO, "Salzburger Volkszeitung", Ausgabe vom 11. Mai 1948, Seite 3
  3. Salzburger Nachrichten vom 19. März 2026
  4. Chronik Bischofshofen. Band II: Vom Markt zur Stadt