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=== Variante vier ===  
 
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Eine vierte Möglichkeit ist "über Berg und Tal“ ab [[Stuhlfelden]] über die [[Pinzgauer Grasberge]] nach [[Saalbach]] und [[Hochfilzen]] zu wandern. Und von dort dann über den Römersattel weiter.
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Eine vierte Möglichkeit ist "über Berg und Tal" ab [[Stuhlfelden]] über die [[Pinzgauer Grasberge]] nach [[Saalbach]] und [[Hochfilzen]] zu wandern. Und von dort dann über den Römersattel weiter.
    
=== Marienorte ===
 
=== Marienorte ===
Legenden von Marienerscheinungen oder der Genesung durch Marias Kraft sind mit den Marienkirchen entlang des Pilgerweges verbunden. Das Mirakelbuch der [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] in Embach etwa ist ein Verzeichnis von Heilungen und Gebetserhörungen. Die "Trösterin der Betrübten“ ist Maria in der [[Pfarrkirche Maria Alm]]. Diese Kirche hat mit 76 Metern den höchsten Kirchturm Salzburgs. In [[Bruck an der Großglocknerstraße]] wird sie als "Eismuttergottes“ verehrt. Auch die älteste Wallfahrtskirche auf dieser Pilgerreise – "[[Wallfahrtskirche Maria am Stein|Maria am Stein]]in [[Stuhlfelden]] – ist eine [[Marienkirche]].  
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Legenden von Marienerscheinungen oder der Genesung durch Marias Kraft sind mit den Marienkirchen entlang des Pilgerweges verbunden. Das Mirakelbuch der [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] in Embach etwa ist ein Verzeichnis von Heilungen und Gebetserhörungen. Die "Trösterin der Betrübten" ist Maria in der [[Pfarrkirche Maria Alm]]. Diese Kirche hat mit 76 Metern den höchsten Kirchturm Salzburgs. In [[Bruck an der Großglocknerstraße]] wird sie als "Eismuttergottes" verehrt. Auch die älteste Wallfahrtskirche auf dieser Pilgerreise – "[[Wallfahrtskirche Maria am Stein|Maria am Stein]]" in [[Stuhlfelden]] – ist eine [[Marienkirche]].  
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In Maria Kirchental in [[Sankt Martin bei Lofer]] – dem "Bergkristall“ unter den Wallfahrtsorten – endet der Marienweg. Für den Bau dieses "Pinzgauer Doms“ unter dem bekannten [[Barock]]<nowiki>baumeister</nowiki> [[Johann Fischer von Erlach]] quälten sich Ende des [[17. Jahrhundert]]s unzählige, mit Baumaterial beladene Ochsengespanne den steilen Berg hinauf.  
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In Maria Kirchental in [[Sankt Martin bei Lofer]] – dem "Bergkristall" unter den Wallfahrtsorten – endet der Marienweg. Für den Bau dieses "Pinzgauer Doms" unter dem bekannten [[Barock]]<nowiki>baumeister</nowiki> [[Johann Fischer von Erlach]] quälten sich Ende des [[17. Jahrhundert]]s unzählige, mit Baumaterial beladene Ochsengespanne den steilen Berg hinauf.  
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==