Salzburger Volksblatt: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | [[1976]] wird der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen muss. | + | Am [[13. April]] [[1976]] kauft die eigens dafür gegründete Salzburger Beteiligungsges.m.b.H (SABEG) unter Führung der GZB und der Raiffeisengruppe der Besitzerfamilie Glaser 51 Prozent der Anteile ab, um sich im Jahr darauf auch die verbliebenen 49 Prozent zu sichern. Im November 1976 wird der Salzburger Publizist [[Gerd Bacher]] Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und [[1978]] [[Helmut Mödlhammer]] Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am [[14. April]] [[1979]] sein Erscheinen einstellen muss. |
==Chefredakteure== | ==Chefredakteure== | ||
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*[[Helmut Mödlhammer]] [[1978]] - [[1979]] | *[[Helmut Mödlhammer]] [[1978]] - [[1979]] | ||
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| + | Peter Muzik, ''Die Zeitungsmacher'', Verlag Orac 1984, ISBN 3-85368-976-0 | ||
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Version vom 17. April 2007, 19:59 Uhr
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Das Salzburger Volksblatt war über hundert Jahre eine national-liberale Tageszeitung in Salzburg, später dann als FPÖ Parteizeitung noch eine Wochenzeitung.
Geschichte
Die Geschichte des Blattes beginnt am 13. Dezember 1870, als der Stuttgarter Reinhold Kiesel das Salzburger Verlagshaus Kiesel und die Tageszeitung gründet. 1893 bekam die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs.
Bis zum 2. Weltkrieg entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. 1941 wurde es mit der Salzburger Landes-Zeitung zur Salzburger Zeitung vereinigt. Am 15. Juni 1950 erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.
Am 13. April 1976 kauft die eigens dafür gegründete Salzburger Beteiligungsges.m.b.H (SABEG) unter Führung der GZB und der Raiffeisengruppe der Besitzerfamilie Glaser 51 Prozent der Anteile ab, um sich im Jahr darauf auch die verbliebenen 49 Prozent zu sichern. Im November 1976 wird der Salzburger Publizist Gerd Bacher Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und 1978 Helmut Mödlhammer Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am 14. April 1979 sein Erscheinen einstellen muss.
Chefredakteure
Quelle
Peter Muzik, Die Zeitungsmacher, Verlag Orac 1984, ISBN 3-85368-976-0