Johann Baptist Wichtlhuber: Unterschied zwischen den Versionen

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Geistlicher Rat '''Johann Baptist Wichtlhuber''' (* [[18. Juni]] [[1793]] in [[Palling]] im [[Rupertiwinkel]], im damaligen [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Erzstift Salzburg]]; † [[14. April]] [[1872]] in [[Hallein]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/STBVIII/?pg=221 Sterbebuch der Pfarre Hallein, Band VIII, S. 164.]</ref> war von [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]], [[Pfarrer von Hallein|Pfarrer]] und [[Dekanat|Dechant]] in der [[Tennengau]]er Stadt [[Hallein]].
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Geistlicher Rat '''Johann Baptist Wichtlhuber''' (* [[18. Juni]] [[1793]] in [[Palling]] im [[Rupertiwinkel]], im damaligen [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Erzstift Salzburg]]; † [[14. April]] [[1872]] in [[Hallein]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/STBVIII/?pg=221 Sterbebuch der Pfarre Hallein, Band VIII, S. 164.]</ref> war [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]], [[Pfarrer von Hallein|Pfarrer]] und [[Dekanat|Dechant]] in der [[Tennengau]]er Stadt [[Hallein]].
  
 
== Leben ==
 
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Er wurde am [[1. November]] [[1815]] in das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]] der [[Erzdiözese Salzburg]] aufgenommen und wurde am [[11. Juni]] [[1816] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht.  
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Johann Bap. Wichtlhuber wurde am [[1. November]] [[1815]] in das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]] der [[Erzdiözese Salzburg]] aufgenommen und am [[11. Juni]] [[1816]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht.  
  
Vom [[15. Oktober]] [[1819]] bis [[1821]] war er Koadjutor der [[Pfarre St. Michael im Lungau]].
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Vom [[15. Oktober]] [[1819]] an wirkte er als Koadjutor in der [[Pfarre St. Michael im Lungau]], ab [[7. Februar]] [[1821]] dann als Stadtvikar in Hallein.
 
 
Seit [[7. Februar]] [[1821]] war er Stadtvikar von Hallein.
 
  
 
Ab [[2. April]] [[1845]] war er [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]], ab [[25. Februar]] [[1847]] Dechant und [[Pfarrer von Hallein|Pfarrer]] der [[Pfarre Hallein]]. [[1864]] trat er als Dechant, [[1871]] als Pfarrer zurück.
 
Ab [[2. April]] [[1845]] war er [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]], ab [[25. Februar]] [[1847]] Dechant und [[Pfarrer von Hallein|Pfarrer]] der [[Pfarre Hallein]]. [[1864]] trat er als Dechant, [[1871]] als Pfarrer zurück.

Version vom 8. März 2021, 09:31 Uhr

Geistlicher Rat Johann Baptist Wichtlhuber (* 18. Juni 1793 in Palling im Rupertiwinkel, im damaligen Erzstift Salzburg; † 14. April 1872 in Hallein)[1] war Administrator, Pfarrer und Dechant in der Tennengauer Stadt Hallein.

Leben

Johann Bap. Wichtlhuber wurde am 1. November 1815 in das Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg aufgenommen und am 11. Juni 1816 im Salzburger Dom zum Priester geweiht.

Vom 15. Oktober 1819 an wirkte er als Koadjutor in der Pfarre St. Michael im Lungau, ab 7. Februar 1821 dann als Stadtvikar in Hallein.

Ab 2. April 1845 war er Administrator, ab 25. Februar 1847 Dechant und Pfarrer der Pfarre Hallein. 1864 trat er als Dechant, 1871 als Pfarrer zurück.

Wichtlhuber stiftete am 19. Februar 1860 der Halleiner Bürgergarde eine prächtige Fahne mit dem Stadtwappen von Hallein.

1864 weihte er die später so genannte Gruber-Orgel ein.

Ehrungen

1851 wurde Wichtlhuber zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Aus Anlass seines 50-Jahr-Priesterjubiläums am 24. Juni 1866 wurde ihm am 16. Februar 1866 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Hallein - „um seine Verdienste zur Unterstützung und Verpflegung armer Kinder und der Stiftung von Legaten für die Kleinkinderbewahranstalt und Knabenschule“ - verliehen. Am 8. Juni 1866 wurde er Ehrendomherr.

In Hallein ist nach ihm die Johann-Baptist-Wichtlhuber-Straße benannt worden.

Quellen

Einzelnachweis

Zeitfolge