St. Leonhard (Grödig): Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(erg ~~~~)
K
Zeile 3: Zeile 3:
 
[[Datei:Kirtag in St. Leonhard.jpg|thumb|Kirtag in Sankt Leonhard, er findet stets Anfang September statt]]
 
[[Datei:Kirtag in St. Leonhard.jpg|thumb|Kirtag in Sankt Leonhard, er findet stets Anfang September statt]]
 
[[Datei:Gasthof Schorn in Grödig.JPG|thumb|[[Gasthof Schorn]]]]
 
[[Datei:Gasthof Schorn in Grödig.JPG|thumb|[[Gasthof Schorn]]]]
 
 
'''St. Leonhard'''<ref>Laut [[SAGIS]] aber '''Sankt''' geschrieben, siehe [https://www.salzburg.gv.at/sagisonline/init.aspx?hotspot=landsbg|default|1:1069|428413.7|287577.3|hotspot0.gif|Sankt%20Leonhard&redliningid=gpdq4vmvu12a4dtlttui0ruj diesen Link]</ref> ist eine Ortschaft der Marktgemeinde [[Grödig]] im südlichen [[Flachgau]].
 
'''St. Leonhard'''<ref>Laut [[SAGIS]] aber '''Sankt''' geschrieben, siehe [https://www.salzburg.gv.at/sagisonline/init.aspx?hotspot=landsbg|default|1:1069|428413.7|287577.3|hotspot0.gif|Sankt%20Leonhard&redliningid=gpdq4vmvu12a4dtlttui0ruj diesen Link]</ref> ist eine Ortschaft der Marktgemeinde [[Grödig]] im südlichen [[Flachgau]].
  
 
== Geografie ==
 
== Geografie ==
St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Es grenzt im Osten an [[Gartenau]] in der Stadt [[Hallein]] und im Süden an das [[Bayern|bayerische]] [[Berchtesgadener Land]].  
+
St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Es grenzt im Osten an [[Gartenau]] in der Stadt [[Hallein]] und im Süden beim [[Hagendenstein-Pass]] an das [[Bayern|bayerische]] [[Berchtesgadener Land]] mit [[Marktschellenberg]].  
  
 
Hier führt die [[Untersbergseilbahn]] auf den [[Untersbergstock]] und die Abzweigung des [[Almkanal]]s von der [[Königsseeache]] verläuft durch diesen Ortsteil. Bekannt ist auch das [[Drachenloch]].
 
Hier führt die [[Untersbergseilbahn]] auf den [[Untersbergstock]] und die Abzweigung des [[Almkanal]]s von der [[Königsseeache]] verläuft durch diesen Ortsteil. Bekannt ist auch das [[Drachenloch]].
  
Bis [[31. Oktober]] [[1953]] fuhr die [[Rote Elektrische]], eine [[Straßenbahn]], durch St. Leonhard bis zur Grenze in [[Hangendenstein (Grödig)|Hangendenstein]].  
+
Bis [[31. Oktober]] [[1953]] fuhr die [[Rote Elektrische]], eine [[Straßenbahn]], durch St. Leonhard bis zur Grenze nach [[Hangendenstein (Grödig)|Hangendenstein]].  
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
St. Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n). Bereits die [[Grafen von Plain]] verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im [[Kuchl]]tal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um [[1185]] begonnenen Salzbergbau am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]].
 
St. Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n). Bereits die [[Grafen von Plain]] verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im [[Kuchl]]tal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um [[1185]] begonnenen Salzbergbau am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]].
  
Vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1805]] gehörte ''St. Leonhard'' zum [[Pfleggericht Glanegg]].
+
Vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1805]] gehörte St. Leonhard zum [[Pfleggericht Glanegg]].
  
 
==Sehenswürdigkeiten==
 
==Sehenswürdigkeiten==

Version vom 21. April 2020, 10:53 Uhr

Datei:St. Leonhard Grödig 02.jpg
St. Leonhard (Grödig); Ansicht: Ost nach West
Das Geiereck am Untersberg mit der Bergstation der Untersbergseilbahn
Kirtag in Sankt Leonhard, er findet stets Anfang September statt

St. Leonhard[1] ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Grödig im südlichen Flachgau.

Geografie

St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Es grenzt im Osten an Gartenau in der Stadt Hallein und im Süden beim Hagendenstein-Pass an das bayerische Berchtesgadener Land mit Marktschellenberg.

Hier führt die Untersbergseilbahn auf den Untersbergstock und die Abzweigung des Almkanals von der Königsseeache verläuft durch diesen Ortsteil. Bekannt ist auch das Drachenloch.

Bis 31. Oktober 1953 fuhr die Rote Elektrische, eine Straßenbahn, durch St. Leonhard bis zur Grenze nach Hangendenstein.

Geschichte

St. Leonhard, früher Grafengaden, war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den Guetratern). Bereits die Grafen von Plain verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im Kuchltal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um 1185 begonnenen Salzbergbau am Dürrnberg.

Vom 14. Jahrhundert bis 1805 gehörte St. Leonhard zum Pfleggericht Glanegg.

Sehenswürdigkeiten

Veranstaltungen

Unternehmen

Ereignisse

In der Nacht vom 20. auf 21. September 2008 brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am 16. März 2009 brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Grödig und Fürstenbrunn standen im Einsatz.

Bilder

 St. Leonhard (Grödig) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

  • Beiträge im Salzburgwiki

Einzelnachweis

  1. Laut SAGIS aber Sankt geschrieben, siehe diesen Link