Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua''' ist eine [[Katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche in [[Salzburg]]-[[Itzling]].
Die '''Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua''' ist eine [[Katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche in [[Salzburg]]-[[Itzling]].


==Geschichte==
== Geschichte ==
Der Bau der St.-Antonius-Kirche wurde [[1901]] begonnen, nachdem durch den großen Zuzug die Bewohner der vielen Neubauten wiederholt nach einem kirchlichen Zentrum verlangt hatten. Finanziert wurde der Kirchenbau durch großzügige Spenden von Kaiser [[Franz Joseph I.]], [[Erzbischof|(Fürst)Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler|Johannes Katschthaler]] und dem Salzburger ''Rupertusverein''. Für die Planung und Ausführung der im historisierenden Stil einer romanischen Basilika mit doppelbogigen Fenstern und einem hohen Mittelschiff mit hölzerner Kassettendecke errichteten Kirche zeigten sich [[Jakob Ceconi]] als Baumeister und [[Karl Pirich]] als Architekt verantwortlich.  
Der Bau der St.-Antonius-Kirche wurde [[1901]] begonnen, nachdem durch den großen Zuzug die Bewohner der vielen Neubauten wiederholt nach einem kirchlichen Zentrum verlangt hatten. Finanziert wurde der Kirchenbau durch großzügige Spenden von Kaiser [[Franz Joseph I.]], [[Erzbischof|(Fürst)Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler|Johannes Katschthaler]] und dem Salzburger ''Rupertusverein''. Für die Planung und Ausführung der im historisierenden Stil einer romanischen Basilika mit doppelbogigen Fenstern und einem hohen Mittelschiff mit hölzerner Kassettendecke errichteten Kirche zeigten sich [[Jakob Ceconi]] als Baumeister und [[Karl Pirich]] als Architekt verantwortlich.  


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Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>
Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>


==Innenraum==  
== Innenraum ==  
Dort fallen die flache Holzbalkendecke sowie vier farbige Medaillons auf. Farbige Zwillingsfenster in den Fensterbändern des Hauptschiffes stellen wichtige Bezüge der Bibel zur Erschaffung der Welt, Christus als Hohepriester, Maria als Fürsprecherin und der entmachtete Tod.
Dort fallen die flache Holzbalkendecke sowie vier farbige Medaillons auf. Farbige Zwillingsfenster in den Fensterbändern des Hauptschiffes stellen wichtige Bezüge der Bibel zur Erschaffung der Welt, Christus als Hohepriester, Maria als Fürsprecherin und der entmachtete Tod.


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Dabei ergab die Neugestaltung ein anderes Raumgefühl: neu sind Volksaltar, Ambo und Osterkerzenständer ([[Siegfried Tscholl]], 2005) auf dem nun gerundeten Altar.
Dabei ergab die Neugestaltung ein anderes Raumgefühl: neu sind Volksaltar, Ambo und Osterkerzenständer ([[Siegfried Tscholl]], 2005) auf dem nun gerundeten Altar.


==Orgel==
== Orgel ==
Bei einem [[Bomben auf Salzburg|US-amerikanischen Bombenangriff]] auf Salzburg am [[20. Jänner]] [[1945]] wurde der hintere Eingangsbereich der Kirche und die Empore samt der Orgel zerstört. In der Nachkriegszeit wurde im linken Apsisbereich der Kirche eine einmanualige Orgel (elf Manual- und zwei Pedalregister) errichtet, deren Spieltisch sich nahe dem rechten vorderen Arkadenbogen des rechten Seitenschiffs befand. In der Folgezeit entschloss sich die Pfarre aber auch wieder zur Errichtung einer Orgel auf der hinteren Empore, die mit der Apsisorgel koppelbar war, aber nie vollständig ausgebaut wurde. Diese Orgel (sieben Manualregister) war Wirkungsstätte des Langzeitorganisten Dr. [[Ernst Melzer]] († [[27. Mai]] [[1984]]), der u. a. als Präsident am [[Landesgericht Salzburg]] auch über 60 Jahre vor allem in Itzling kirchenmusikalisch tätig war.
Bei einem [[Bomben auf Salzburg|US-amerikanischen Bombenangriff]] auf Salzburg am [[20. Jänner]] [[1945]] wurde der hintere Eingangsbereich der Kirche und die Empore samt der Orgel zerstört. In der Nachkriegszeit wurde im linken Apsisbereich der Kirche eine einmanualige Orgel (elf Manual- und zwei Pedalregister) errichtet, deren Spieltisch sich nahe dem rechten vorderen Arkadenbogen des rechten Seitenschiffs befand. In der Folgezeit entschloss sich die Pfarre aber auch wieder zur Errichtung einer Orgel auf der hinteren Empore, die mit der Apsisorgel koppelbar war, aber nie vollständig ausgebaut wurde. Diese Orgel (sieben Manualregister) war Wirkungsstätte des Langzeitorganisten Dr. [[Ernst Melzer]] († [[27. Mai]] [[1984]]), der u. a. als Präsident am [[Landesgericht Salzburg]] auch über 60 Jahre vor allem in Itzling kirchenmusikalisch tätig war.


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Die neue, romantisch orientierte Rieger-Orgel mit 31 klingenden Registern, zwei Manualen, Schwellwerk und elektronischem Setzersystem wurde beim Gottesdienst zum Patroziniumsfest am [[13. Juni]] [[2010]] von Erzbischof [[Alois Kothgasser]] geweiht. Unter den Registern ist besonders die "Palfifox" zu erwähnen, die eine besondere und einzigartige Klangfarbe ausweist.
Die neue, romantisch orientierte Rieger-Orgel mit 31 klingenden Registern, zwei Manualen, Schwellwerk und elektronischem Setzersystem wurde beim Gottesdienst zum Patroziniumsfest am [[13. Juni]] [[2010]] von Erzbischof [[Alois Kothgasser]] geweiht. Unter den Registern ist besonders die "Palfifox" zu erwähnen, die eine besondere und einzigartige Klangfarbe ausweist.


==Geläute==
== Geläute ==
Das heutige vierstimmige Geläute wurde am Himmelfahrtstag, [[27. Mai]] [[1954]], von Erzbischof  [[Andreas Rohracher]] geweiht. Es besteht aus der Marienglocke (ca. 1000 kg, Ton: E), der Antoniusglocke (ca. 570 kg, Ton: G), der Johannes- oder Rupertusglocke (ca. 425 kg, Ton: A) und der Schutzengelglocke (ca. 250 kg, Ton: C).
Das heutige vierstimmige Geläute wurde am Himmelfahrtstag, [[27. Mai]] [[1954]], von Erzbischof  [[Andreas Rohracher]] geweiht. Es besteht aus der Marienglocke (ca. 1000 kg, Ton: E), der Antoniusglocke (ca. 570 kg, Ton: G), der Johannes- oder Rupertusglocke (ca. 425 kg, Ton: A) und der Schutzengelglocke (ca. 250 kg, Ton: C).


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Bis [[1992]] mussten die Turmuhr und das Schlagwerk (Viertelstunden- und Stundenschläge) täglich händisch aufgezogen werden. Das Uhrwerk ist eine handwerkliche Kostbarkeit der ''J. Mannhardt´schen Königlich Bayrischen Hof-Thurmuhrfabrik'' in München.
Bis [[1992]] mussten die Turmuhr und das Schlagwerk (Viertelstunden- und Stundenschläge) täglich händisch aufgezogen werden. Das Uhrwerk ist eine handwerkliche Kostbarkeit der ''J. Mannhardt´schen Königlich Bayrischen Hof-Thurmuhrfabrik'' in München.


==Die Seelsorger der St.-Antonius-Kirche==
== Pfarrer der St.-Antonius-Kirche ==
====Itzling als Expositur der Pfarre Gnigl von 1904 bis 1912====
:''Hauptartikel [[Pfarrer von Salzburg-Itzling]]''
*Josef Führnkranz ([[1904]]–1907)
*Gabriel Kellinger ([[1907]]–1911)
*Josef Kepplinger ([[1911]]–1912)


====Itzling als eigene Pfarre seit 1912====
Pfarrer ist [[Johann Schwaighofer]].
* Josef Kepplinger ([[1912]]–1937)
* Peter Paul Bramböck ([[1937]]–1949)
* Johann Vogl ([[19. März]] [[1949]]–[[31. August]] 1990)
* Ernst Pöttler ([[1. September]] [[1990]]–31. August 2017)
* Johann Schwaighofer (seit 1. September [[2017]])


==Sternsingen in Itzling==
== Sternsingen in Itzling ==
* Im Jahr 2012 waren in der Pfarre Itzling einige aus ingesamt 40 Kindern bestehende Sternsingergruppen für eine Missionssammlung unterwegs.  
* Im Jahr 2012 waren in der Pfarre Itzling einige aus ingesamt 40 Kindern bestehende Sternsingergruppen für eine Missionssammlung unterwegs.  
* Am [[Dreikönigstag]] 2012 fand in der Stadtpfarrkirche Itzling ein Sternsingergottesdienst statt.  
* Am [[Dreikönigstag]] 2012 fand in der Stadtpfarrkirche Itzling ein Sternsingergottesdienst statt.  


==Bildergalerie==
== Bildergalerie ==
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Datei:Collage Itzling Hauptaltar.jpg|Collage: Stadtpfarrkirche St. Antonius, Hauptaltar
Datei:Collage Itzling Hauptaltar.jpg|Collage: Stadtpfarrkirche St. Antonius, Hauptaltar
Datei:Ziffernblatt der Turmuhr der Stadtpfarrkirche Itzling.jpg|Ziffernblatt der Turmuhr der Stadtpfarrkirche Itzling
Datei:Ziffernblatt der Turmuhr der Stadtpfarrkirche Itzling.jpg|Ziffernblatt der Turmuhr der Stadtpfarrkirche Itzling
Datei:Stadtpfarrer Ernst Pöttler, Christi Himmelfahrt 2017.jpg|Stadtpfarrer Ernst Pöttler, Christi Himmelfahrt 2017
Datei:Stadtpfarrer Ernst Pöttler, Christi Himmelfahrt 2017.jpg|Stadtpfarrer [[Ernst Pöttler]], Christi Himmelfahrt 2017
Datei:Einzug in die Kirche.JPG|Einzug der Sternsingergruppe in die Kirche
Datei:Einzug in die Kirche.JPG|Einzug der Sternsingergruppe in die Kirche
Datei:Sternsingermesse in Itzling am Dreikönigstag 2012.jpg|Sternsingermesse in der Stadtpfarrkirche St. Antonius in Itzling am Dreikönigstag 2012
Datei:Sternsingermesse in Itzling am Dreikönigstag 2012.jpg|Sternsingermesse in der Stadtpfarrkirche St. Antonius in Itzling am Dreikönigstag 2012

Version vom 27. November 2019, 10:04 Uhr

Stadtpfarrkirche Itzling mit Kriegerdenkmal; nordwestliche Ansicht
Portal der Stadtpfarrkirche Itzling
Stadtpfarrkirche Itzling, Innenansicht
Stadtpfarrkirche Itzling, Empore
Die neue Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche Salzburg-Itzling. 2010.
Stadtpfarrkirche Itzling, rechter Seitenaltar

Die Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua ist eine römisch-katholische Kirche in Salzburg-Itzling.

Geschichte

Der Bau der St.-Antonius-Kirche wurde 1901 begonnen, nachdem durch den großen Zuzug die Bewohner der vielen Neubauten wiederholt nach einem kirchlichen Zentrum verlangt hatten. Finanziert wurde der Kirchenbau durch großzügige Spenden von Kaiser Franz Joseph I., (Fürst)Erzbischof Johannes Katschthaler und dem Salzburger Rupertusverein. Für die Planung und Ausführung der im historisierenden Stil einer romanischen Basilika mit doppelbogigen Fenstern und einem hohen Mittelschiff mit hölzerner Kassettendecke errichteten Kirche zeigten sich Jakob Ceconi als Baumeister und Karl Pirich als Architekt verantwortlich.

Die Kirche besitzt eine runde Apsis und einen Kirchturm (Höhe 44,5 Meter) mit steilem Pyramidendach. Der Platz abseits der lauten Itzlinger Hauptstraße und nächst dem heutigen Veronaplatz schien für den Kirchenbau ideal. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1903 wurde die Kirche im Rahmen eines großen Gemeindefestes von Erzbischof Katschthaler dem Heiligen Antonius von Padua geweiht.

Seit 1912 ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. [1]

Innenraum

Dort fallen die flache Holzbalkendecke sowie vier farbige Medaillons auf. Farbige Zwillingsfenster in den Fensterbändern des Hauptschiffes stellen wichtige Bezüge der Bibel zur Erschaffung der Welt, Christus als Hohepriester, Maria als Fürsprecherin und der entmachtete Tod.

Der Hochaltar hat das gleiche Aufbauprinzip wie die Westfassade. Bemerkenswert sich die Darstellungen von vier Engeln auf Goldgrund, die das Wesen der heiligen Messe versinnbildlichen. Das große Holzkreuz darüber (1935) dominiert den Altarraum. Rundbogenarkaden geben den Blick in die Seitenschiffe frei. "Die heilige Familie" und der Gnadenstuhl sind ein seltenes Beispiel für den Nazarenenstil, expressionistisch hingegen ist der Kreuzweg (Elfride Miller, 1930/1931).

Die Statue des Kirchenpatrons, des heiligen Antonius (Max Rieder, 1948) erhielt einen neuen Platz links vor dem Altarraum.

Seit der Errichtung des Baues erfuhr das Kircheninnere, insbesondere der Altarraum verschiedene stilistische Ausgestaltungen. Schließlich wurde anläßlich der 100-Jahr-Feier das Gotteshaus generalsaniert (1997-2003, Leitung Arch. Wolfgang Weiser).

Dabei ergab die Neugestaltung ein anderes Raumgefühl: neu sind Volksaltar, Ambo und Osterkerzenständer (Siegfried Tscholl, 2005) auf dem nun gerundeten Altar.

Orgel

Bei einem US-amerikanischen Bombenangriff auf Salzburg am 20. Jänner 1945 wurde der hintere Eingangsbereich der Kirche und die Empore samt der Orgel zerstört. In der Nachkriegszeit wurde im linken Apsisbereich der Kirche eine einmanualige Orgel (elf Manual- und zwei Pedalregister) errichtet, deren Spieltisch sich nahe dem rechten vorderen Arkadenbogen des rechten Seitenschiffs befand. In der Folgezeit entschloss sich die Pfarre aber auch wieder zur Errichtung einer Orgel auf der hinteren Empore, die mit der Apsisorgel koppelbar war, aber nie vollständig ausgebaut wurde. Diese Orgel (sieben Manualregister) war Wirkungsstätte des Langzeitorganisten Dr. Ernst Melzer († 27. Mai 1984), der u. a. als Präsident am Landesgericht Salzburg auch über 60 Jahre vor allem in Itzling kirchenmusikalisch tätig war.

Im Zuge der Kirchenrenovierung wurde die altersschwache Apsisorgel im Jahre 2002 abgetragen. Da die nun noch bestehende Orgel auf der Empore nicht mehr den kirchenmusikalischen Erfordernissen entsprach, begann die Pfarre, ein neues Instrument anzuschaffen. Eine endgültige Auftragserteilung erfolgte am 11. Juni 2008 an das Orgelbauunternehmen Rieger in Vorarlberg.

Die neue, romantisch orientierte Rieger-Orgel mit 31 klingenden Registern, zwei Manualen, Schwellwerk und elektronischem Setzersystem wurde beim Gottesdienst zum Patroziniumsfest am 13. Juni 2010 von Erzbischof Alois Kothgasser geweiht. Unter den Registern ist besonders die "Palfifox" zu erwähnen, die eine besondere und einzigartige Klangfarbe ausweist.

Geläute

Das heutige vierstimmige Geläute wurde am Himmelfahrtstag, 27. Mai 1954, von Erzbischof Andreas Rohracher geweiht. Es besteht aus der Marienglocke (ca. 1000 kg, Ton: E), der Antoniusglocke (ca. 570 kg, Ton: G), der Johannes- oder Rupertusglocke (ca. 425 kg, Ton: A) und der Schutzengelglocke (ca. 250 kg, Ton: C).

Das erste Geläute der Kirche (1903) musste im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen werden, das gleiche Schicksal erlebte das 1923 von der Glockengießerei Oberascher in Kasern angeschaffte zweite Geläute mit Ausnahme der Josefsglocke, die die Wirren der Zeit bis heute überdauerte.

Das kleine cyrillische Glöckchen, das 1945 verwaist auf dem Salzburger Hauptbahnhof gefunden und dessen Herkunft nie geklärt werden konnte, kam zu Beginn der 1990er Jahre in die Georgskirche auf der Festung Hohensalzburg.

Bis 1992 mussten die Turmuhr und das Schlagwerk (Viertelstunden- und Stundenschläge) täglich händisch aufgezogen werden. Das Uhrwerk ist eine handwerkliche Kostbarkeit der J. Mannhardt´schen Königlich Bayrischen Hof-Thurmuhrfabrik in München.

Pfarrer der St.-Antonius-Kirche

Hauptartikel Pfarrer von Salzburg-Itzling

Pfarrer ist Johann Schwaighofer.

Sternsingen in Itzling

  • Im Jahr 2012 waren in der Pfarre Itzling einige aus ingesamt 40 Kindern bestehende Sternsingergruppen für eine Missionssammlung unterwegs.
  • Am Dreikönigstag 2012 fand in der Stadtpfarrkirche Itzling ein Sternsingergottesdienst statt.

Bildergalerie

weitere Bilder

 Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
 Sternsingermesse in der Stadtpfarrkirche Itzling – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

  • 100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling - Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum Hl. Antonius von Padua, Salzburg Itzling, und Abschluss der Renovierungsarbeiten, 12. Oktober 2003, mit einem heimatkundlichen Spaziergang durch Itzling. Herausgeber: Römisch-katholisches Pfarramt St. Antonius, Salzburg. Salzburg 2003.
  • Die neue Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche zum Hl. Antonius in Salzburg-Itzling. Festschrift zur Weihe der neuen Orgel am 13. Juni 2010. Redaktion: Johannes Holztrattner. Herausgeber: Stadtpfarre Salzburg-Itzling. Salzburg 2010.

Einzelnachweis

  1. 100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.