Karl Höller der Ältere: Unterschied zwischen den Versionen
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==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [[Friederike Zaisberger]], Reinhard R. Heinisch: ''Leben über den Tod hinaus ... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof'', Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23. Ergänzungsband, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006 | * [[Friederike Zaisberger]], Reinhard R. Heinisch: ''Leben über den Tod hinaus ... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof'', Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 23. Ergänzungsband, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006 | ||
| + | * [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Karl-H%F6ller-Stra%DFe&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu ' Karl-Höller-Straße' ''] auf gis.stadt-salzburg.at | ||
[[Kategorie:Politiker|Höller, Karl]] | [[Kategorie:Politiker|Höller, Karl]] | ||
Version vom 5. April 2010, 20:53 Uhr
Karl Höller (* 29. Dezember 1852 in Salzburg, † 27. August 1911 ebenda) war Gemeinderat und der erste Leiter der Vereinigten Versorgungsanstalten in Salzburg-Nonntal, des städtischen Altersheims.
Leben
Karl Höller war als Bäckermeister am Platzl Nr. 4 (heute Wiefler-Haus) tätig.
Zweimal war Mitglied des Salzburger Gemeinderates: von 1892 bis 1894 und von 1898 bis zu seinem Tod 1911.
Er übernahm die Leitung des im September 1898 eröffneten Altersheimes in Nonntal.
Höller erhielt 1900 das Goldene Verdienstzeichen mit der Krone und wurde 1908 kaiserlicher Rat.
Er liegt im Salzburger Kommunalfriedhof begraben.
Die an den Vereinigten Versorgungsanstalten vorbeiführende Karl-Höller-Straße wurde nach ihm benannt.
Quelle
- Friederike Zaisberger, Reinhard R. Heinisch: Leben über den Tod hinaus ... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof, Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 23. Ergänzungsband, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
- Info zu ' Karl-Höller-Straße' auf gis.stadt-salzburg.at