Friedhof von St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken:
 
Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken:
 
* Opernsänger [[Richard Mayr]] ([[1877]]–[[1935]])
 
* Opernsänger [[Richard Mayr]] ([[1877]]–[[1935]])
* General [[Harry J. Collins]] (* [[7. Dezember]] [[1895]], Chicago, Illinois, USA; † [[8. März]] [[1963]] in Salzburg), der nach dem Zweiten Weltkrieg Militärkommandant in Salzburg und mit Irene Gehmacher verheiratet war;
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* General [[Harry J. Collins]] , nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[USFA|Militärkommandant]] in Salzburg und mit Irene Gehmacher verheiratet;
 
* die Familie [[Hagenauer]], Hausherr der Familie [[Mozart]]
 
* die Familie [[Hagenauer]], Hausherr der Familie [[Mozart]]
 
* Dombaumeister [[Santino Solari]]
 
* Dombaumeister [[Santino Solari]]
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* [[Andreas Nesselthaler]], Hofmaler
 
* [[Andreas Nesselthaler]], Hofmaler
 
* [[Hans Lechner]], 1961 bis 1977 [[Landeshauptmann|Landeshauptmann von Salzburg]]
 
* [[Hans Lechner]], 1961 bis 1977 [[Landeshauptmann|Landeshauptmann von Salzburg]]
 
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==Quelle==
 
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* Hauptartikel [[Erzstift St. Peter]]
 
* Hauptartikel [[Erzstift St. Peter]]

Version vom 19. Februar 2009, 16:47 Uhr

Impression im Petersfriedhof mit Blick auf die Festung Hohensalzburg
Petersfriedhof, im Hintergrund die Katakomben

Geschichte

Der Petersfriedhof der Stiftskirche St. Peter in der Altstadt von Salzburg ist neben dem Friedhof des Stiftes Nonnberg die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des Festungsberges und sein „malerisches“ Gelände war der Petersfriedhof ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des 19. Jahrhunderts. Im Petersfriedhof finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte Katakomben. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Hier sind die Gertraudenkapelle und die Maximuskapelle zu finden.

Die Kapellen

  • Kreuzkapelle: Sie wurde an der Stelle der ältestens Stiftskirche um 1170 erbaut. Sie befindet sich vom Klosterhof her kommend rechts nach dem Durchgang unter dem Gebäudeteil, der Stiftskirche und Peterskeller miteinander verbindet.
  • Ägydiuskapelle: Sie wurde 1172 bei jener Stelle errichtet, die man als älteste Gebetshöhle des Hl. Rupert zeigt.
  • Maximuskapelle ist Teil der Katakomben
  • Katharinenkapelle: Sie befindet sich an der südlichen Außenmauer der Stiftskirche
  • Margarethenkapelle: Sie steht in der südlichen Ecke des Petersfriedhofes und wurde 1491 erbaut.
  • St. Veits-Kapelle: Sie wurde früher Marienkapelle genannt und in ihr befindet sich die Gruft vom Erzstift mit einigen Gräbern von Äbten.

Bekannte Gräber

Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken:

Quelle

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974