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'''Stefan Kruckenhauser''' (* [[4. November]] [[1905]] in München, [[Bayern]], † [[2. Oktober]] [[1988]] in [[Wien]]) war ein Skipionier und gilt als „Vater“ des Wedelns.
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'''Stefan Kruckenhauser''' (* [[4. November]] [[1905]] in München, [[Bayern]]; † [[2. Oktober]] [[1988]] in [[Wien]]) war ein Skipionier und gilt als „Vater“ des Wedelns.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==

Version vom 25. November 2018, 11:21 Uhr

Stefan Kruckenhauser

Stefan Kruckenhauser (* 4. November 1905 in München, Bayern; † 2. Oktober 1988 in Wien) war ein Skipionier und gilt als „Vater“ des Wedelns.

Leben

Er studierte zunächst Architektur, wechselte jedoch später in Richtung Biologie und Sportwissenschaft über. Ab 1928 unterrichtete Kruckenhauser in Salzburg, wo er auch von 1934 weg das Bundessportheim in St. Christoph, welches sich der Skilehrerausbildung widmete, leitete.

Vorübergehend führte ihn sein Weg von 1938 bis 1942 nach Bregenz. Von 1942 bis 1945 arbeitete Kruckenhauser als Bildreporter bei der Wehrmacht, kehrte nach Salzburg zurück und übernahm wieder die Leitung des Bundessportheimes, bis 1972.

Als Foto- und Skipionier, in dem er sozusagen das "Wedeln" erfand, ging Kruckenhauser in die Geschichte ein.

Er lebte einige Jahre in Salzburg, wo sich eine Gedenktafel für ihn am Dr.-Herbert-Klein-Weg am Mönchsberg befindet. Auf dem Salzburger Kommunalfriedhof fand Kruckenhauser seine letzte Ruhestätte.

Werke

  • Verborgene Schönheit, Bauwerk und Plastik aus Österreich, 232 Leicabilder, Otto Müller Verlag, Salzburg, 1954, 301 Seiten, Bildband in Schwarz-Weiß-Fotografie, mit einer Einführung von Alois Schmiedbauer (Seiten 9 - 15)

Bildergalerie

Quellen