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Der Sauerländer begann bei den [[Herz-Jesu-Missionare|Herz-Jesu-Missionaren]]. Er befand sich in der [[Loretto-Gemeinschaft]] seiner Heimat. Stationen seines Ausbildungsweges waren [[Bayern]], Dublin, Mainz und [[Salzburg]]. In Salzburg schloss er sich einer Gruppe um [[Georg Mayr-Melnhof]] an. [[1999]] wurde er Diakon und [[2000]] von [[Erzbischof]] [[Georg Eder]] zum Priester geweiht.  
 
Der Sauerländer begann bei den [[Herz-Jesu-Missionare|Herz-Jesu-Missionaren]]. Er befand sich in der [[Loretto-Gemeinschaft]] seiner Heimat. Stationen seines Ausbildungsweges waren [[Bayern]], Dublin, Mainz und [[Salzburg]]. In Salzburg schloss er sich einer Gruppe um [[Georg Mayr-Melnhof]] an. [[1999]] wurde er Diakon und [[2000]] von [[Erzbischof]] [[Georg Eder]] zum Priester geweiht.  
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[[Taxenbach]], [[Bischofshofen]] und Ebbs waren seine Arbeitsplätze, ehe er im Jahre [[2005]] die Pfarre von [[Bad Gastein]] übernahm. Als es in [[Gasteinertal|Gastein]] zu einem Pfarrverband kam, zog er nach acht Jahren aus Bad Gastein ab. Er fürchtete, nicht mehr in der erwarteten Form in seiner Pfarre wirken zu können, wenn er von [[Dorfgastein]] bis [[Böckstein]] zuständig sei.  
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[[Pfarre Taxenbach|Taxenbach]], [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]] und Ebbs waren seine Arbeitsplätze, ehe er im Jahre [[2005]] die Pfarre von [[Pfarre Bad Gastein|Bad Gastein]] übernahm. Als es in [[Gasteinertal|Gastein]] zu einem Pfarrverband kam, zog er nach acht Jahren aus Bad Gastein ab. Er fürchtete, nicht mehr in der erwarteten Form in seiner Pfarre wirken zu können, wenn er von [[Dorfgastein]] bis [[Böckstein]] zuständig sei.  
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Seit September [[2013]] leitet Cöppicus-Röttger den Pfarrverband [[Forstau]], [[Radstadt]] und [[Untertauern]] und wird seit Herbst [[2015]] von einem Pfarrer aus Tansania, [[Anacletus Ngenza]], unterstützt. Das ist im Winter besonders wichtig, da saisonbedingt auch in [[Obertauern]] Messen gefeiert werden.
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Seit September [[2013]] leitet Cöppicus-Röttger den Pfarrverband [[Pfarre Forstau|Forstau]], [[Pfarre Radstadt|Radstadt]] und [[Pfarre Untertauern|Untertauern]] und wird seit Herbst [[2015]] von einem Pfarrer aus Tansania, [[Anacletus Ngenza]], unterstützt. Das ist im Winter besonders wichtig, da saisonbedingt auch in [[Obertauern]] Messen gefeiert werden.
    
Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt.
 
Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt.
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