Josef Brandstätter (Priester): Unterschied zwischen den Versionen

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Brandstätter erlernte den Beruf des Metalltechnikers. Diesen übte er durch lange Jahre aus. Er schlug aber den Zweiten Bildungsweg ein, im Jahr 2004 maturierte er am [[Abendgymnasium Salzburg|Abendgymnasium]] in [[Salzburg]]-[[Lehen]]. Anschließend trat er in das [[Priesterseminar]] ein und absolvierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] ein Studium der Theologie und der Religionspädagogik.  
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Brandstätter erlernte den Beruf des Metalltechnikers. Diesen übte er durch lange Jahre aus. Er schlug aber den Zweiten Bildungsweg ein, im Jahr 2004 maturierte er am [[Abendgymnasium Salzburg|Abendgymnasium]] in [[Salzburg]]-[[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]. Anschließend trat er in das [[Priesterseminar]] ein und absolvierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] ein Studium der Theologie und der Religionspädagogik.  
  
 
Während der Ausbildung war er in den Pfarren [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], [[Pfarrverband Kössen und Schwendt|Kössen]] ([[Dekanat St. Johann in Tirol]]) und [[Stadtpfarre Salzburg-Leopoldskron-Moos|Leopoldskron-Moos]], bevor er in den Pfarren [[Pfarre Strobl|Strobl]] und [[Pfarre Fuschl am See|Fuschl]] das Pastoralpraktikum absolvierte. Am [[29. Juni]] [[2012]] empfing er im [[Salzburger Dom]] die Priesterweihe. Am darauffolgenden [[15. Juli]] hielt er in seiner Heimatpfarre [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach am Hochkönig]] Primiz. Danach wurde er nach [[Seekirchen]] beordert, wo er als Kooperator und ab [[2014]] als Pfarrprovisor wirkte. Zusätzlich war er Jungscharseelsorger und ab [[1. September]] 2014 auch Ministrantenseelsorger. Dies änderte sich nicht, als mit 1. September [[2015]] Pfarrprovisor der Lieferinger Pfarre St. Martin und mit [[1. März]] [[2017]] auch von Salzburg-Liefering<ref>[http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], [[http://www.kirchen.net/fileadmin/user_upload/subportale/Generalvikariat/Verordnungsblaetter/VBl2017/VOBL_03-2017.pdf Jg. 2017, S. 32]</ref>wurde.
 
Während der Ausbildung war er in den Pfarren [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], [[Pfarrverband Kössen und Schwendt|Kössen]] ([[Dekanat St. Johann in Tirol]]) und [[Stadtpfarre Salzburg-Leopoldskron-Moos|Leopoldskron-Moos]], bevor er in den Pfarren [[Pfarre Strobl|Strobl]] und [[Pfarre Fuschl am See|Fuschl]] das Pastoralpraktikum absolvierte. Am [[29. Juni]] [[2012]] empfing er im [[Salzburger Dom]] die Priesterweihe. Am darauffolgenden [[15. Juli]] hielt er in seiner Heimatpfarre [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach am Hochkönig]] Primiz. Danach wurde er nach [[Seekirchen]] beordert, wo er als Kooperator und ab [[2014]] als Pfarrprovisor wirkte. Zusätzlich war er Jungscharseelsorger und ab [[1. September]] 2014 auch Ministrantenseelsorger. Dies änderte sich nicht, als mit 1. September [[2015]] Pfarrprovisor der Lieferinger Pfarre St. Martin und mit [[1. März]] [[2017]] auch von Salzburg-Liefering<ref>[http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], [[http://www.kirchen.net/fileadmin/user_upload/subportale/Generalvikariat/Verordnungsblaetter/VBl2017/VOBL_03-2017.pdf Jg. 2017, S. 32]</ref>wurde.

Version vom 19. Dezember 2018, 20:31 Uhr

MMag. Josef Brandstätter (* 1967 in Mühlbach am Hochkönig) ist Priester der Erzdiözese Salzburg, insbesondere Pfarrprovisor von Salzburg-St. Martin und Salzburg-Liefering.

Leben

Brandstätter erlernte den Beruf des Metalltechnikers. Diesen übte er durch lange Jahre aus. Er schlug aber den Zweiten Bildungsweg ein, im Jahr 2004 maturierte er am Abendgymnasium in Salzburg-Lehen. Anschließend trat er in das Priesterseminar ein und absolvierte an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg ein Studium der Theologie und der Religionspädagogik.

Während der Ausbildung war er in den Pfarren Bischofshofen, Kössen (Dekanat St. Johann in Tirol) und Leopoldskron-Moos, bevor er in den Pfarren Strobl und Fuschl das Pastoralpraktikum absolvierte. Am 29. Juni 2012 empfing er im Salzburger Dom die Priesterweihe. Am darauffolgenden 15. Juli hielt er in seiner Heimatpfarre Mühlbach am Hochkönig Primiz. Danach wurde er nach Seekirchen beordert, wo er als Kooperator und ab 2014 als Pfarrprovisor wirkte. Zusätzlich war er Jungscharseelsorger und ab 1. September 2014 auch Ministrantenseelsorger. Dies änderte sich nicht, als mit 1. September 2015 Pfarrprovisor der Lieferinger Pfarre St. Martin und mit 1. März 2017 auch von Salzburg-Liefering[1]wurde.

Fragt man ihn, was ihn dazu bewogen bzw. wie er es geschafft habe, seinen Beruf und seine Sicherheiten aufzugeben, um als „Spätberufener“ Priester zu werden, antwortet er: „Alleine wäre das für mich unmöglich gewesen. Es sind immer Menschen da gewesen und noch immer da, die – aus Erfahrung, selber „von Gott getragen“ zu sein –, mit mir auf meinem Weg mitgegangen sind und mich auf verschiedenste Weise begleitet sowie unterstützt haben. Diese Erfahrung möchte ich als Priester, in meiner seelsorglichen Tätigkeit gerne weiterschenken.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Georg Neureiter (Priester)

Pfarrprovisor von Salzburg-Liefering
seit 2017
Nachfolger


Zeitfolge
Vorgänger

Ignaci Siluvai

Pfarrprovisor von Salzburg-St. Martin
seit 2015
Nachfolger


Zeitfolge
Vorgänger

Franz Graber

Pfarrprovisor von Seekirchen
2014 – 2015
Nachfolger

Harald Mattel