Joseph Gainschnigg: Unterschied zwischen den Versionen
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Joseph Gainschnigg stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Mesner und Schullehrer in [[Böckstein]], wo er in der [[1767]] geweihten [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria vom guten Rat|Kirche Maria vom guten Rat]] seinen Dienst versah. | Joseph Gainschnigg stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Mesner und [[Volksschule Böckstein|Schullehrer]] in [[Böckstein]], wo er in der [[1767]] geweihten [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria vom guten Rat|Kirche Maria vom guten Rat]] seinen Dienst versah. | ||
Er wuchs in jenem Teil Böckstein auf, der heute als "[[Altböckstein]]" bezeichnet wird und wo sich zu seiner Zeit die Aufbereitungsanlagen (Pocher, Schlämmherde, Quickmühle zur Amalgamation) für die am [[Radhausberg]] gewonnenen Erze befanden. In Altböckstein fand er auch seine erste Anstellung und arbeiteten sich bald zum "Wascherhutmann" hoch. Damit war er der Chef von allen, die in der [[Montansiedlung Altböckstein]] arbeiteten. | Er wuchs in jenem Teil Böckstein auf, der heute als "[[Altböckstein]]" bezeichnet wird und wo sich zu seiner Zeit die Aufbereitungsanlagen (Pocher, Schlämmherde, Quickmühle zur Amalgamation) für die am [[Radhausberg]] gewonnenen Erze befanden. In Altböckstein fand er auch seine erste Anstellung und arbeiteten sich bald zum "Wascherhutmann" hoch. Damit war er der Chef von allen, die in der [[Montansiedlung Altböckstein]] arbeiteten. | ||