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Die Auflösung des Bistums [[1805]] überstand der Chiemseehof unbeschadet. Der Chiemseehof diente bis [[1814]] als Residenz der Bischöfe zu Chiemsee. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]].  
 
Die Auflösung des Bistums [[1805]] überstand der Chiemseehof unbeschadet. Der Chiemseehof diente bis [[1814]] als Residenz der Bischöfe zu Chiemsee. [[1824]] bis [[1835]] residierte hier Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]].  
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[[1866]] erwarb ihn das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] für seinen neu eingerichteten [[Salzburger Landtag|Landtag]] und es wurde zum [[Landhaus]]. Es kam zum Bau des Landtagssaales. [[1873]] wurden im Zuge von Adaptierungsarbeiten das [[Kumpfmüllertor]] samt Zubauten und die Hofkapelle abgetragen.  
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[[1866]] erwarb ihn das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] für seinen neu eingerichteten [[Salzburger Landtag|Landtag]] und es wurde zum [[Landhaus]]. Es kam zum Bau des Landtagssaales. [[1873]] wurden im Zuge von Adaptierungsarbeiten das [[Kumpfmühlentor]] samt Zubauten und die Hofkapelle abgetragen.  
    
[[1967]] wurde die Fassade saniert und vereinheitlicht, 1977 kam es zu einer Innenrenovierung. [[2011]]  musste das Büro von [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.  Schon im April [[2010]] haben Techniker das Problem erkannt: die Decken im Eingangsbereich der Stiege 1 sowie im zweiten Obergeschoss ("[[Dippelbaum]]-Konstruktion") mussten daraufhin mit Metallstehern abgesichert werden. Allerdings dürften die im April 2010 entdeckten Schäden schon länger bestanden haben. Erst nach einer Öffnung der Zwischendecke kann das Gesamtausmaß des Schadens geschätzt werden. Experten gingen im März von Kosten von rund 250.000 Euro aus.  
 
[[1967]] wurde die Fassade saniert und vereinheitlicht, 1977 kam es zu einer Innenrenovierung. [[2011]]  musste das Büro von [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.  Schon im April [[2010]] haben Techniker das Problem erkannt: die Decken im Eingangsbereich der Stiege 1 sowie im zweiten Obergeschoss ("[[Dippelbaum]]-Konstruktion") mussten daraufhin mit Metallstehern abgesichert werden. Allerdings dürften die im April 2010 entdeckten Schäden schon länger bestanden haben. Erst nach einer Öffnung der Zwischendecke kann das Gesamtausmaß des Schadens geschätzt werden. Experten gingen im März von Kosten von rund 250.000 Euro aus.