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Damit war Sigl bei vielen Bergrennen in Österreich (z. B. dem [[Internationales Tauernrennen|Internationalen Tauernrennen]]), [[Ungarn]] und der [[Schweiz]] am Start und [[1927]] besonders erfolgreich.  
 
Damit war Sigl bei vielen Bergrennen in Österreich (z. B. dem [[Internationales Tauernrennen|Internationalen Tauernrennen]]), [[Ungarn]] und der [[Schweiz]] am Start und [[1927]] besonders erfolgreich.  
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An der Österreichischen Alpenfahrt [[1925]], die vom 20. bis 28. Juni stattfand, nahm er teil.<ref>Allgemeine Sport-Zeitung, Ausgabe 15. Juni 1925, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250615&query=%22Josef+Sigl%22&ref=anno-search&seite=4 Seite 4]</ref> Dabei wurde er mit einer Bronzeplakette ausgezeichnet.<ref>Allgemeine Sport-Zeitung, Ausgabe 15. Juli 1925, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250715&query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&ref=anno-search&seite=30 Seite 30]</ref> Im selben Jahr wurde er Zweiter in seiner Klasse beim [[Rennerbergrennen]].
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An der Österreichischen Alpenfahrt [[1925]], die vom 20. bis 28. Juni stattfand, nahm er teil.<ref>Allgemeine Sport-Zeitung, Ausgabe 15. Juni 1925, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250615&query=%22Josef+Sigl%22&ref=anno-search&seite=4 Seite 4]</ref> Dabei wurde er mit einer Bronzeplakette ausgezeichnet.<ref>Allgemeine Sport-Zeitung, Ausgabe 15. Juli 1925, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250715&query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&ref=anno-search&seite=30 Seite 30]</ref> Im selben Jahr wurde er Zweiter in seiner Klasse beim [[Rennerbergrennen]].
    
Seinen größten Erfolg brachte Sigl dann [[1928]] nach Hause, als er den Gesamtsieg in der Alpenländischen Kartellfahrt errang. Diese zweitägige Langstreckenprüfung führte vom Start in Klagenfurt über eine Reihe von Alpenpässen nach Graz.  
 
Seinen größten Erfolg brachte Sigl dann [[1928]] nach Hause, als er den Gesamtsieg in der Alpenländischen Kartellfahrt errang. Diese zweitägige Langstreckenprüfung führte vom Start in Klagenfurt über eine Reihe von Alpenpässen nach Graz.  
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Josef Sigl verstarb auf der Höhe seiner motorsportlichen Erfolge. Am [[6. Oktober]] [[1928]] ging er mit dem ihm befreundeten Sprengelarzt Dr. [[Anton Stohl]] auf Hasenjagd. Aus dessen Schrotgewehr löste sich beim Überklettern eines Hindernisses ein Schuss, der Sigl aus zwei Metern Entfernung in Hüfte und Bauch traf. Dr. Stohl veranlasste die Überführung des Schwerverletzten in die Stadt Salzburg, wo dieser sofort operiert wurde, aber noch am selben Tag starb.<ref>[[Salzburger Wacht]] vom 8. Oktober 1928, S. 5: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19281008&query=%22Tragisches+Ende+des+Brauereibefitzers%22&ref=anno-search&seite=5 ''Tragisches Ende des Brauereibesitzers Sigl.]</ref>
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Josef Sigl verstarb auf der Höhe seiner motorsportlichen Erfolge. Am [[6. Oktober]] [[1928]] ging er mit dem ihm befreundeten Sprengelarzt Dr. [[Anton Stohl]] auf Hasenjagd. Aus dessen Schrotgewehr löste sich beim Überklettern eines Hindernisses ein Schuss, der Sigl aus zwei Metern Entfernung in Hüfte und Bauch traf. Dr. Stohl veranlasste die Überführung des Schwerverletzten in die Stadt Salzburg, wo dieser sofort operiert wurde, aber noch am selben Tag starb.<ref>[[Salzburger Wacht]] vom 8. Oktober 1928, S. 5: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19281008&query=%22Tragisches+Ende+des+Brauereibefitzers%22&ref=anno-search&seite=5 ''Tragisches Ende des Brauereibesitzers Sigl.]</ref>
    
Mehr als 40 Jahre später, am [[19. September]] [[1970]], erfreuten sich die Teilnehmer der 5. int. Österreichischen Motor-Veteranenrallye der Gastfreundschaft seines Sohnes [[Josef Sigl VI.]] im Zielort der 3. Fahreretappe in [[Obertrum]].
 
Mehr als 40 Jahre später, am [[19. September]] [[1970]], erfreuten sich die Teilnehmer der 5. int. Österreichischen Motor-Veteranenrallye der Gastfreundschaft seines Sohnes [[Josef Sigl VI.]] im Zielort der 3. Fahreretappe in [[Obertrum]].