Ignaz Lavrenčič: Unterschied zwischen den Versionen

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Dr. '''Ignaz Lavrencic''' (* [[15. Oktober]] [[1922]] in Kozje, Diözese Maribor, heute Slowenien; † [[9. Juli]] [[2007]] in der [[Stadt Salzburg]])  war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester, insbesondere [[Pfarrer von Niederalm|Pfarrer]] der [[Anif]]er [[Pfarre Niederalm]].
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Dr. '''Ignaz Lavrencic''' (* [[15. Oktober]] [[1922]] in Kozje, Diözese Maribor, heute [[Slowenien]]; † [[9. Juli]] [[2007]] in der [[Stadt Salzburg]])  war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester, insbesondere [[Pfarrer von Niederalm|Pfarrer]] der [[Anif]]er [[Pfarre Niederalm]].
  
 
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Seine Erfahrungen mit der Kirche begannen als Jugendlicher in der Katholischen Aktion.. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] flüchtete Lavrencic aus dem damaligen [[Jugoslawien]] nach [[Österreich]]. Erst nach einer persönlicher Vorsprache beim Bischof von Laibach konnte er dann in der Stadt Salzburg sein Theologiestudium beginnen. Am [[12. Juli]] [[1953]] erhielt er die Priesterweihe. Seine seelsorgerischen Stationen waren Kooperator in [[Jochberg]], [[Kössen]] und in [[Kirchdorf in Tirol]]. Bevor er das Amt des Kooperators in der [[Dompfarre]] übernahm war er als Subregens im Salzburger [[Priesterseminar]] war er als Subregens.
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Seine Erfahrungen mit der Kirche begannen als Jugendlicher in der [[Katholische Aktion Salzburg|Katholischen Aktion]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] flüchtete Lavrencic aus dem damaligen [[Jugoslawien]] nach [[Österreich]]. Erst nach einer persönlicher Vorsprache beim Bischof von Laibach konnte er an der [[Theologische Fakultät in Salzburg|Theologischen Fakultät in Salzburg]] sein Theologiestudium beginnen. Am [[12. Juli]] [[1953]] erhielt er die Priesterweihe. Seine seelsorgerischen Stationen waren Kooperator in [[Jochberg]], [[Kössen]] und in [[Kirchdorf in Tirol]]. Bevor er das Amt des Kooperators in der [[Dompfarre]] übernahm, war er als Subregens im Salzburger [[Priesterseminar]].
  
 
Im Laufe der vielen Jahre, die er in Salzburg zugebracht hatte, wuchs zu Salzburg in ihm eine eine tiefe Verbundenheit („Auch im Himmel werde ich Salzburger.“).  
 
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In die Liturgie brachte er frischer Wind. Neue geistliche Lieder, freies Beten, Bibelrunden und Einkehrwochenenden zählten zu den Neuerungen. Eine besondere Vorliebe hegte Lavrencic für den Niederalmer Kirchenchor. In den [[1970er]]-Jahren förderte er die Pfarrjugend, unter anderem mit der [[Band „Mosaik“]]. Er besuchte auch gerne die sommerlichen Mariapoli-Treffen der Focolare-Bewegung.
  
Aus gesundheitlichen Gründen ging er [[1992]] in den Ruhestand begeben, den er zunächst auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]], dann im Albertus-Magnus-Haus in Salzburg-[[Parsch]] verbrachte.  
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Aus gesundheitlichen Gründen ging er [[1992]] in den Ruhestand, den er zunächst auf dem [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]], dann im Albertus-Magnus-Haus in Salzburg-[[Parsch]] verbrachte.  
  
 
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== Quellen ==
 
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* [https://res.icar-us.eu/index.php/Lavrencic,_Ignaz res.icar-us.eu]
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* * [[RES|RES (Regesta Ecclesiastica Salisburgensia)]], Eintrag [https://res.icar-[https://res.icar-us.eu/index.php/Lavrencic,_Ignaz ''Lavrencic, Ignaz]
 
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Version vom 20. Februar 2022, 19:01 Uhr

Dr. Ignaz Lavrencic, 1979

Dr. Ignaz Lavrencic (* 15. Oktober 1922 in Kozje, Diözese Maribor, heute Slowenien; † 9. Juli 2007 in der Stadt Salzburg) war römisch-katholischer Priester, insbesondere Pfarrer der Anifer Pfarre Niederalm.

Leben

Seine Erfahrungen mit der Kirche begannen als Jugendlicher in der Katholischen Aktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg flüchtete Lavrencic aus dem damaligen Jugoslawien nach Österreich. Erst nach einer persönlicher Vorsprache beim Bischof von Laibach konnte er an der Theologischen Fakultät in Salzburg sein Theologiestudium beginnen. Am 12. Juli 1953 erhielt er die Priesterweihe. Seine seelsorgerischen Stationen waren Kooperator in Jochberg, Kössen und in Kirchdorf in Tirol. Bevor er das Amt des Kooperators in der Dompfarre übernahm, war er als Subregens im Salzburger Priesterseminar.

Im Laufe der vielen Jahre, die er in Salzburg zugebracht hatte, wuchs zu Salzburg in ihm eine eine tiefe Verbundenheit („Auch im Himmel werde ich Salzburger.“).

Die Pfarre Niederalm übernahm er im Jänner 1965 und wirkte dann dort mehr als 27 Jahre. Unter seiner Amtszeit wurde die Niederalmer Kirche generalsaniert, das Pfarrhaus und das Pfarrheim entstanden neu.

In die Liturgie brachte er frischer Wind. Neue geistliche Lieder, freies Beten, Bibelrunden und Einkehrwochenenden zählten zu den Neuerungen. Eine besondere Vorliebe hegte Lavrencic für den Niederalmer Kirchenchor. In den 1970er-Jahren förderte er die Pfarrjugend, unter anderem mit der Band „Mosaik“. Er besuchte auch gerne die sommerlichen Mariapoli-Treffen der Focolare-Bewegung.

Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1992 in den Ruhestand, den er zunächst auf dem Dürrnberg, dann im Albertus-Magnus-Haus in Salzburg-Parsch verbrachte.

Bilder von seinem 60. Geburtstag

weitere Bilder von seinem 60. Geburtstag

 Ignaz Lavrencic 60. Geburtstag – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Adolf Dick

Pfarrer von Niederalm
1965−1992
Nachfolger

Peter Röck