Georg Bilgeri: Unterschied zwischen den Versionen
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Bis [[1918]] war maßgeblich an der Ski- und Alpinausbildung der k.u.k. Armee beteiligt. Nach dem [[ | Bis [[1918]] war maßgeblich an der Ski- und Alpinausbildung der k.u.k. Armee beteiligt. Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] wurde als Skipädagoge im In- und Ausland (Schweden, Schweiz, Türkei) tätig. Bilgeri kombinierte zwei um 1900 bestehenden Techniken des Skifahrens: der ''Lilienfelder'' (Niederösterreich) und jene der ''Norweger''. Mit der Zweistocktechnik und Stemmfahrweise konnte er dem Skifahren als allgemeiner Sport zum Durchbruch verhelfen. Zeit seines Lebens entwickelte und verbesserte auch Ski- und Alpinausrüstung. | ||
Er verunglückte tödlich bei einem Geländesprung auf dem Patscherkofel bei Innsbruck im 62. Lebensjahr. | Er verunglückte tödlich bei einem Geländesprung auf dem Patscherkofel bei Innsbruck im 62. Lebensjahr. | ||
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Oberleutnant Bilgeri, unterstützt von Dr. Riegele und von Wolfstein, leitete [[1912]] einen Skikurs in [[Zell am See]], an dem 122 Frauen und Männer aus allen Teilen der Monarchie und des Deutschen Reiches teilnahmen,. | Oberleutnant Bilgeri, unterstützt von Dr. Riegele und von Wolfstein, leitete [[1912]] einen Skikurs in [[Zell am See]], an dem 122 Frauen und Männer aus allen Teilen der Monarchie und des Deutschen Reiches teilnahmen,. | ||
Bilgeri zog mit seinen Schülern auch auf die hochgelegenen Hütten, die Skibegeisterung wuchs, bis sie ganz plötzlich vom hereinbrechenden [[ | Bilgeri zog mit seinen Schülern auch auf die hochgelegenen Hütten, die Skibegeisterung wuchs, bis sie ganz plötzlich vom hereinbrechenden [[Ersten Weltkrieg]] gestoppt wurde. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||