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* 1981 – 1995: Mitglied des Kuratoriums des [[Salzburger Altstadterhaltungsfonds]];
 
* 1981 – 1995: Mitglied des Kuratoriums des [[Salzburger Altstadterhaltungsfonds]];
 
* 1984 – 2009: Mitglied des Fondsbeirates des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkfonds Hohe Tauern]];
 
* 1984 – 2009: Mitglied des Fondsbeirates des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkfonds Hohe Tauern]];
* 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfond]]s;
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* 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfonds]];
 
* 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum;
 
* 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum;
 
* 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe „Technologie und Innovation“ der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein|EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein]];
 
* 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe „Technologie und Innovation“ der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein|EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein]];
 
* 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg;
 
* 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg;
* 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei [[EURES interalp]], ab 2007 Vizpräsident von EURES interalp;
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* 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei EURES interalp, ab 2007 Vizepräsident von EURES interalp;
* 2002 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer im Landesdirektorium des [[Arbeitsmarktservice|Arbeitsmarktservice Salzburg]];
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* 2002 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer im Landesdirektorium des [[Arbeitsmarktservice Salzburg]];
 
* 2010: vom [[Land Salzburg]] bestellter nichtamtlicher Sachverständiger zur Beurteilung von Fragen des volks- und regionalwirtschaftlichen sowie des touristischen und arbeitsmarktpolitischen Interesses bei der Erweiterung der [[Schmittenhöhebahn]]en (Projekt [[Hochsonnberg]]) und der Errichtung des [[Tauernmoos-Lift]]es im [[Weißsee]]gebiet.
 
* 2010: vom [[Land Salzburg]] bestellter nichtamtlicher Sachverständiger zur Beurteilung von Fragen des volks- und regionalwirtschaftlichen sowie des touristischen und arbeitsmarktpolitischen Interesses bei der Erweiterung der [[Schmittenhöhebahn]]en (Projekt [[Hochsonnberg]]) und der Errichtung des [[Tauernmoos-Lift]]es im [[Weißsee]]gebiet.
  
 
Neben seiner Tätigkeit in der Wirtschaftskammer war er auch im Bereich der Erwachsenenbildung tätig (1. Erwachsenenbildungspreis des Landes 1979), weiters von 1977 bis 1991 Geschäftsführer der Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft sowie von 1987 bis 1999 Geschäftsführer und Entwickler des Techno-Z Technologiezentren-Netzwerkes für die Region Salzburg. In dieser Funktion initiierte er auch die ersten Fachhochschul-Studiengänge (ab 1995) und war Gründer und erster Geschäftsführer der [[Fachhochschule Salzburg|Salzburger Fachhochschul GmbH]].
 
Neben seiner Tätigkeit in der Wirtschaftskammer war er auch im Bereich der Erwachsenenbildung tätig (1. Erwachsenenbildungspreis des Landes 1979), weiters von 1977 bis 1991 Geschäftsführer der Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft sowie von 1987 bis 1999 Geschäftsführer und Entwickler des Techno-Z Technologiezentren-Netzwerkes für die Region Salzburg. In dieser Funktion initiierte er auch die ersten Fachhochschul-Studiengänge (ab 1995) und war Gründer und erster Geschäftsführer der [[Fachhochschule Salzburg|Salzburger Fachhochschul GmbH]].
  
Von 2002 bis 2007 absolvierte er an der Philosophischen Fakultät der [[Universität Salzburg]] ein Doktoratsstudium in der Fachrichtung Geschichte.
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Von 2002 bis 2007 absolvierte er an der [[Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Philosophischen Fakultät der Universität Salzburg]] ein Doktoratsstudium in der Fachrichtung Geschichte.
  
 
Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.
 
Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.
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Version vom 6. November 2022, 18:09 Uhr

Dkfm. DDr. Richard Schmidjell (* 18. Mai 1946 in der Stadt Salzburg) ist ehemaliger Leiter der Abteilung für Regionalpolitik der Wirtschaftskammer Salzburg.

Leben

Schmidjell besuchte in Salzburg die Volksschule St. Andrä und das Bundesrealgymnasium, studierte anschließend von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Welthandel (jetzt: Wirtschaftsuniversität Wien) mit Abschluss als Diplomkaufmann sowie dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften und dem Lehramt für mittlere und höhere kaufmännische Lehranstalten.

Von 1967 bis 1969 war er als Assistent am Institut für Bankbetriebslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Krasinsky) der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien) beschäftigt. 1969 war er Mitarbeiter des Expertenkomitees zur Erarbeitung der Studie „ Vorschläge für Leitlinien für ein Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Raumordnung in Österreich“/Untergruppe Nationalparke“.

Von 1969 bis 2010 war er in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig, zunächst als Referatsleiter, ab 1981 als Leiter der Abteilung für Regionalpolitik – jener Abteilung, zu deren Aufgabenbereich Raumordnung, regionale Arbeitsmarktpolitik, Landes- und EU-Förderungen, Wohnbauförderung, Technologie- und Innovationspolitik u. a. fielen.

Neben seiner Tätigkeit in der Wirtschaftskammer war er auch im Bereich der Erwachsenenbildung tätig (1. Erwachsenenbildungspreis des Landes 1979), weiters von 1977 bis 1991 Geschäftsführer der Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft sowie von 1987 bis 1999 Geschäftsführer und Entwickler des Techno-Z Technologiezentren-Netzwerkes für die Region Salzburg. In dieser Funktion initiierte er auch die ersten Fachhochschul-Studiengänge (ab 1995) und war Gründer und erster Geschäftsführer der Salzburger Fachhochschul GmbH.

Von 2002 bis 2007 absolvierte er an der Philosophischen Fakultät der Universität Salzburg ein Doktoratsstudium in der Fachrichtung Geschichte.

Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Quelle