Bergrettung Saalfelden-Maria Alm: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Bergrettung Saalfelden-Maria Alm ist eine Ortsstelle des [[Österreichischer Bergrettungsdienst Landesorganisation Salzburg|Österreichischen Bergrettungsdienstes]]. Sie wurde am [[26. Februar]] [[1922]] auf Initiative des damaligen [[Österreichischer Alpenverein|Alpenvereinsobmanns]] Dr. [[Friedrich Rigele|Fritz Rigele]] als ''Rettungsabteilung'' gegründet. Erster Obmann wurde [[Anton Keil|Toni Keil]]. | Die Bergrettung Saalfelden-Maria Alm ist eine Ortsstelle des [[Österreichischer Bergrettungsdienst Landesorganisation Salzburg|Österreichischen Bergrettungsdienstes]]. Sie wurde am [[26. Februar]] [[1922]] auf Initiative des damaligen [[Österreichischer Alpenverein|Alpenvereinsobmanns]] Dr. [[Friedrich Rigele|Fritz Rigele]] als ''Rettungsabteilung'' gegründet. Erster Obmann wurde [[Anton Keil|Toni Keil]]. | ||
| − | [[1955]] bis [[1958]] wurde das Bergrettungsheim in der [[Bürgerau]] errichtet und später erweitert. Die Aktivitäten werden ab 1996 um '' | + | [[1955]] bis [[1958]] wurde das Bergrettungsheim in der [[Bürgerau (Saalfelden am Steinernen Meer)|Bürgerau]] errichtet und später erweitert. Die Aktivitäten werden ab 1996 um ''Outdoor-Sportarten'' wie Paragleiten, Canyoning und Sportklettern erweitert. |
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Aktuelle Version vom 19. November 2021, 09:20 Uhr
Die Bergrettung Saalfelden-Maria Alm ist eine gemeinnützige Rettungsorganisation für alpines Gelände in den Mitterpinzgauer Gemeinde Saalfelden am Steinernen Meer und Maria Alm am Steinernen Meer.
Geschichte
Die Bergrettung Saalfelden-Maria Alm ist eine Ortsstelle des Österreichischen Bergrettungsdienstes. Sie wurde am 26. Februar 1922 auf Initiative des damaligen Alpenvereinsobmanns Dr. Fritz Rigele als Rettungsabteilung gegründet. Erster Obmann wurde Toni Keil.
1955 bis 1958 wurde das Bergrettungsheim in der Bürgerau errichtet und später erweitert. Die Aktivitäten werden ab 1996 um Outdoor-Sportarten wie Paragleiten, Canyoning und Sportklettern erweitert.
2013 erfolgte der Ankauf eines Landrovers als erstes Einsatzfahrzeug.
Ortsstellenleiter
- 1922–1943?: Toni Keil
- 1945–1948: Sepp Hörl (Stocking Sepp)
- 1948–1951: Hans Unterrainer
- 1951–1953: Marcus Schmuck
- 1953–1974: Hans Schied
- 1974–1980: Anton Wimmer
- 1980–1986: Erich Hinterseer
- 1986–1996: Sepp Pfeffer
- 1996–2017: Bernd Tritscher
- seit 2017: Markus Reichholf