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Veronika Hagen-Di Ronza ist die Tochter des Salzburger Bratschisten [[Oskar Hagen]]. Seit frühester Kindheit lernte Veronika Hagen Violine zu spielen, wechselte dann aber [[1974]] zur Bratsche, als sie mit ihren Geschwistern [[Angelika Hagen|Angelika]] (bis 1981), [[Lukas Hagen|Lukas]] und [[Clemens Hagen|Clemens]] das [[Hagen Quartett]] bildete. Seit [[1984]] tritt sie regelmäßig mit dem Hagen-Quartett, aber auch solistisch bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf. | Veronika Hagen-Di Ronza ist die Tochter des Salzburger Bratschisten [[Oskar Hagen]]. Seit frühester Kindheit lernte Veronika Hagen Violine zu spielen, wechselte dann aber [[1974]] zur Bratsche, als sie mit ihren Geschwistern [[Angelika Hagen|Angelika]] (bis 1981), [[Lukas Hagen|Lukas]] und [[Clemens Hagen|Clemens]] das [[Hagen Quartett]] bildete. Seit [[1984]] tritt sie regelmäßig mit dem Hagen-Quartett, aber auch solistisch bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf. | ||
| − | Veronika Hagen studierte Bratsche in Salzburg, Wien und Hannover. Seit [[1988]] unterrichtet sie an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] und ist dort seit [[2003]] Professorin für Viola und Kammermusik. | + | Veronika Hagen studierte Bratsche bei [[Helmut Zehetmair]] in Salzburg, in Wien und in Hannover. Seit [[1988]] unterrichtet sie an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] und ist dort seit [[2003]] Professorin für Viola und Kammermusik. |
Seit [[2002]] spielt sie zudem im ''Lucerne Festival Orchestra'' unter [[Claudio Abbado]], [[Andris Nelsons]] und [[Riccardo Chailly]]. | Seit [[2002]] spielt sie zudem im ''Lucerne Festival Orchestra'' unter [[Claudio Abbado]], [[Andris Nelsons]] und [[Riccardo Chailly]]. | ||
Sie ist verheiratet mit [[Roberto Di Ronza]] und hat drei Kinder. | Sie ist verheiratet mit [[Roberto Di Ronza]] und hat drei Kinder. | ||
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| + | == Auszeichnung == | ||
| + | * [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg|Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] (Verleihung am [[23. Jänner]] [[2011]])<ref>[http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=46382 Salzburger Landeskorrespondenz vom 23. Jänner 2011: ''Ausnahmemusiker als Botschafter Salzburgs in aller Welt'']</ref> | ||
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* [https://konzertvereinigung.at/?page_id=872 Homepage der Wiener Konzertvereinigung] | * [https://konzertvereinigung.at/?page_id=872 Homepage der Wiener Konzertvereinigung] | ||
* [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Hagen&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 Homepage der Salzburger Festspiele Archiv] | * [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Hagen&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 Homepage der Salzburger Festspiele Archiv] | ||
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Aktuelle Version vom 20. März 2022, 10:26 Uhr
Univ.-Prof. Veronika Hagen-Di Ronza (* 5. Mai 1963 in der Stadt Salzburg) ist eine österreichische Musikerin, und Bratschistin des Hagen Quartetts.
Leben
Veronika Hagen-Di Ronza ist die Tochter des Salzburger Bratschisten Oskar Hagen. Seit frühester Kindheit lernte Veronika Hagen Violine zu spielen, wechselte dann aber 1974 zur Bratsche, als sie mit ihren Geschwistern Angelika (bis 1981), Lukas und Clemens das Hagen Quartett bildete. Seit 1984 tritt sie regelmäßig mit dem Hagen-Quartett, aber auch solistisch bei den Salzburger Festspielen auf.
Veronika Hagen studierte Bratsche bei Helmut Zehetmair in Salzburg, in Wien und in Hannover. Seit 1988 unterrichtet sie an der Universität Mozarteum Salzburg und ist dort seit 2003 Professorin für Viola und Kammermusik.
Seit 2002 spielt sie zudem im Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado, Andris Nelsons und Riccardo Chailly.
Sie ist verheiratet mit Roberto Di Ronza und hat drei Kinder.
Auszeichnung
- Verdienstzeichen des Landes Salzburg (Verleihung am 23. Jänner 2011)[1]