Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Feldkirchen.JPG|thumb|Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Feldkirchen in Ainring]]
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[[Datei:Feldkirchen bei Ainring mit Salzburg.JPG|thumb|Feldkirchen, Gemeinde Ainring, im Hintergrund mit der Stadt Salzburg]]
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==Geschichte als Wallfahrtsort==
==Geschichte als Wallfahrtsort==
Feldkirchen hat eine eigene Pfarrei. Der sehr markante Turm der Pfarrkirche Feldkirchen gibt dem Ort eine besonders charakteristische Ansicht. Vom [[14. Jahrhundert|14.]] bis zum Ende des [[18. Jahrhundert]]s war Feldkirchen ein bekannter Wallfahrtsort. Die Kirche zu „Unserer Lieben Frau“ zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten Gnadenorten im gesamten [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Salzburger Erzstift]].
Feldkirchen hat eine eigene Pfarrei. Der sehr markante Turm der Pfarrkirche Feldkirchen gibt dem Ort eine besonders charakteristische Ansicht. Vom [[14. Jahrhundert|14.]] bis zum Ende des [[18. Jahrhundert]]s war Feldkirchen ein bekannter Wallfahrtsort. Die Kirche zu "Unserer Lieben Frau" zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten Gnadenorten im gesamten [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Salzburger Erzstift]].


Mit den [[Bauernkriege (Überblick)|Bauernkriegen]], die das Erzstift heimsuchten, und durch die aufkommende Reformation kam die Marien-Wallfahrt schon bald der Errichtung der Wallfahrtskirche aber wieder zum Erliegen. Erst gegen Ende des [[16. Jahrhundert]]s als Feldkirchen zur bevorzugten Gnadenstätte des Klerus, des Adels und der gehobenen Bürgerschicht der nahegelegenen [[Residenz]]stadt Salzburg aufstieg, nahm die Wallfahrt wieder einen Aufschwung. Die Folgen führten zu einer reichen [[barock]]en Ausstattung der Kirche. Der rege Besuch der Wallfahrtskirche hielt bis in die zweite Hälfte des [[18. Jahrhundert]] an, dann verlor die Kirche an Bedeutung. Dieser Niedergang war mit dem Aufblühen anderer Gnadenstätten in der Umgebung ([[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]], [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Maria Mühlberg]] in [[Waging am See]] und [[Wallfahrtskirche Maria Ponlach (Tittmoning)|Maria Ponlach]] in [[Tittmoning]]) verbunden. Mit der Aufklärung im ausgehenden 18. Jahrhundert fand die Wallfahrt schließlich ihr Ende.
Mit den [[Salzburger Bauernaufstände|Bauernkriegen]], die das Erzstift heimsuchten, und durch die aufkommende Reformation kam die Marien-Wallfahrt schon bald der Errichtung der Wallfahrtskirche aber wieder zum Erliegen. Erst gegen Ende des [[16. Jahrhundert]]s als Feldkirchen zur bevorzugten Gnadenstätte des Klerus, des Adels und der gehobenen Bürgerschicht der nahegelegenen [[Residenz]]stadt Salzburg aufstieg, nahm die Wallfahrt wieder einen Aufschwung. Die Folgen führten zu einer reichen [[barock]]en Ausstattung der Kirche. Der rege Besuch der Wallfahrtskirche hielt bis in die zweite Hälfte des [[18. Jahrhundert]] an, dann verlor die Kirche an Bedeutung. Dieser Niedergang war mit dem Aufblühen anderer Gnadenstätten in der Umgebung ([[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]], [[Wallfahrtskirche Maria Mühlberg (Waging)|Maria Mühlberg]] in [[Waging am See]] und [[Wallfahrtskirche Maria Ponlach (Tittmoning)|Maria Ponlach]] in [[Tittmoning]]) verbunden. Mit der Aufklärung im ausgehenden 18. Jahrhundert fand die Wallfahrt schließlich ihr Ende.


== Die  Pfarr- und Wallfahrtskirche==
== Die  Pfarr- und Wallfahrtskirche==
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==Bildergalerie==
==Bildergalerie==
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Datei:Feldkirchen, Altar,.JPG|Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Innenansicht   
Datei:Feldkirchen, Altar,.JPG|Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Innenansicht   
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Datei:Feldkirchen, Ulrichshögl, Teleansicht vom Gaisberg aus.jpg|Feldkirchen bei Ainring (im Vordergund), dahinter Ulrichshögl, Zoomansicht vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] aus
Datei:Feldkirchen, Ulrichshögl, Teleansicht vom Gaisberg aus.jpg|Feldkirchen bei Ainring (im Vordergund), dahinter Ulrichshögl, Zoomansicht vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] aus
Datei:Feldkirchen, links dahinter Siezenheim.jpg|Feldkirchen, links dahinter Siezenheim. Aufnahme von 2019.  
Datei:Feldkirchen, links dahinter Siezenheim.jpg|Feldkirchen, links dahinter Siezenheim. Aufnahme von 2019.  
Datei:Feldkirchen .jpg|Feldkirchen, Ansicht von der Johannishöglkirche, Aufn. Sept. 2021
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[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Architektur]]
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[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]