Salzburg Airport W. A. Mozart: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1938]] landeten 567 Verkehrsmaschinen. [[1946]] begann [[Ignaz Kratzer]] als Funker am Flughafen Salzburg und möchte seinen hundertsten Geburtstag 2014 im neuen Tower feiern. Am [[28. April]] [[1952]] beginnen die Instandsetzungsarbeiten der schadhaften Rollbahn, ab Mitte Mai kann dann der Flugbetrieb am Salzburger Flughafen wieder ungehindert aufgenommen werden. | [[1938]] landeten 567 Verkehrsmaschinen. [[1946]] begann [[Ignaz Kratzer]] als Funker am Flughafen Salzburg und möchte seinen hundertsten Geburtstag 2014 im neuen Tower feiern. Am [[28. April]] [[1952]] beginnen die Instandsetzungsarbeiten der schadhaften Rollbahn, ab Mitte Mai kann dann der Flugbetrieb am Salzburger Flughafen wieder ungehindert aufgenommen werden. | ||
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* Lage: Bezugspunkt 47°47'42'' Nord, 13°00'14'' Ost; Meereshöhe 430 m | * Lage: Bezugspunkt 47°47'42'' Nord, 13°00'14'' Ost; Meereshöhe 430 m | ||
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Version vom 21. November 2018, 19:11 Uhr
Der Salzburg Airport W. A. Mozart ist ein Flughafen mit internationalen Verbindungen und befindet sich im Westen der Stadt Salzburg im Stadtteil Maxglan. Er wird von der Salzburger Flughafen GmbH betrieben.
Geschichte
- Hauptartikel: Salzburg Airport W. A. Mozart: die Geschichte
- Hauptartikel Chronologie des Salzburger Flughafens
Erstmals am 4. September 1811 landete ein mit Warmluft gefüllter Ballon in Salzburg. Der Salzburger Joseph Wibmperger gründet 1823 eine Luftfahrtgesellschaft und am 16. April 1902 stiegen beim städtischen Gaswerk Erzherzog Leopold Salvator und Hauptmann Franz Hinterstoißer in den Korb eines Ballons.
Auf der Trabrennbahn in Salzburg startete dann am 16. Juli 1910 ein Flugzeug mit Motorantrieb mit Pilot Josef Auer. Der erste Salzburger Flugzeugführer war Albert Buchstätter aus Oberndorf, 1910.
Schließlich kam es am 12. Mai 1912 zum ersten Motorflug über dem Maxglaner Exerzierfeld. Was dann nach dem Ersten Weltkrieg am 31. Mai 1920 in die Forderung nach der Schaffung eines Flugplatzes bei Salzburg führte.
Schon 1925 bestand im benachbarten Bad Reichenhall ein Flugfeld, das vor allem in den 1930er Jahren für den deutschen Passagier- und Luftpostverkehr eine große Rolle spielte. Der Salzburger Flugplatz hingegen erlebte in dieser Zeit einen Niedergang. Die Flugzeit von Salzburg nach Bad Reichenhall betrug zehn Minuten.
1938 landeten 567 Verkehrsmaschinen. 1946 begann Ignaz Kratzer als Funker am Flughafen Salzburg und möchte seinen hundertsten Geburtstag 2014 im neuen Tower feiern. Am 28. April 1952 beginnen die Instandsetzungsarbeiten der schadhaften Rollbahn, ab Mitte Mai kann dann der Flugbetrieb am Salzburger Flughafen wieder ungehindert aufgenommen werden.
Personen in der Geschichte des Salzburger Flughafens
- Hauptartikel Personen in der Geschichte des Salzburger Flughafens
Start- und Landebahn
- Hauptartikel Piste des Salzburger Flughafens
Anflugrouten
- Hauptartikel: Salzburger Flughafen Anflugrouten
Der Flughafen verfügt lediglich über eine Piste. Diese ist in leichter Nordwest(Piste 34)-/Südost (Piste 16)-Richtung. Von Norden her verfügt der Flughafen über ein Instrumentenlandesystem (ILS[3], das den Maschinen auch bei schlechtem Wetter einen Präzisionsanflug ermöglicht; hingegen von Südosten kommend kann der Flughafen nur im Sichtflug angeflogen werden.
Unmittelbar unter der Einflugschneise von Nordwest kommend, über die die Hauptlast der ankommenden Flüge abgewickelt wird, befindet sich die bayrische Gemeinde Freilassing. Im Jahr 2011 flammten bereits länger anhaltende Debatten wegen Lärmbelästigung wieder stärker auf und es kam zu einer Debatte über mehr Anflüge von Südost.
Bauten
Civil Aviation, Terminal 1, Terminal 2, Hangar-7 von Red Bull, Cateringgebäude Airest und Do&Co, Herbert-von-Karajan-General-Aviation-Terminal, Parkhaus, Werkstättengebäude, Einstellhalle für Winterdienstgeräte, Erweiterung Frachtgebäude - Bürokomplex;
Eigentümer
- Gesellschafter: 25 % Stadt Salzburg und 75 % Land Salzburg
Daten
- Start- und Landebahn: Piste 1 15/33 (Instrumentenpiste 16), Länge: 2 750 m plus 100 m Stopfläche Nord, Breite: 45 m
- Lage: Bezugspunkt 47°47'42 Nord, 13°00'14 Ost; Meereshöhe 430 m
Nicht mehr existierende Flugfelder in der Umgebung
Artikelübersicht
- zur Artikelübersicht: Flughafen Salzburg im Salzburgwiki
Aufgrund der vielfältigen Artikel gibt es diese Übersicht über alle Themen, die das Salzburgwiki im Zusammenhang mit dem Salzburg Airport W. A. Mozart behandelt.
siehe auch
Bilder
Salzburg Airport W. A. Mozart – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Salzburg Airport W. A. Mozart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
- www.salzburg-airport.com historische Aufnahmen
Literaturtipps
Weblinks
Quellen
- Leitich, Friedrich: Städt. Flugplatz Salzburg Airport 60 Jahre, Verlag Alfred Winter, 1986, ISBN-3-85380-052-1
- sam Salzburg Airport Magazin, Ausgabe 03/2006
- MUC life Die Flughafenzeitung, Ausgabe 02/2007
- "Salzburger Nachrichten", 26. Jänner 2011 und 25. Juli 2012 (Lande- u. Startbahnumbenennung)
- Presseaussendungen des Flughafens (z. B. Daten 2010, 2011, 20. Juni 2017 Bilanzpressekonferenz)
Fußnote
- ↑ siehe Ennstalwiki → enns:EU-Ratspräsidentschafts-Übergabe in Schladming
- ↑ Verlinkung(en) mit "enns:" beginnend führ(t)en zu Artikeln, meist mit mehreren Bildern, im EnnstalWiki, einem Schwesterwiki des SALZBURGWIKIs
- ↑ siehe Wikipedia ILS