Volksschule am Dom St. Johann im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahr [[2000]] wurde die ''Volksschule Markt'' in ''Volksschule am Dom'' umbenannt.
Im Jahr [[2000]] wurde die ''Volksschule Markt'' in ''Volksschule am Dom'' umbenannt.


[[2003]] erfolgte eine Generalsanierung der Schule mit dem Anbau von zwei Fluchtwegtürmen.  
[[2003]] erfolgte eine Generalsanierung der Schule mit dem Anbau von zwei Fluchtwegtürmen.<br />
 
[[2016]] wurde die Schule behindertengerecht ausgestattet. Es erfolgte der Einbau eines Personenliftes sowie der rollstuhlgerechte Zugang zum Haupteingang.<ref>[[Benutzer:Elisabeth Höll|Elisabeth Höll]], eigene Recherche und Besichtigung vor Ort</ref>
=== Direktoren ===
=== Direktoren ===
* [[1945]] - [[1975]]: [[Rudolf Loidl]]
* [[1945]] - [[1975]]: [[Rudolf Loidl]]

Version vom 26. Februar 2018, 19:58 Uhr

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Schulbild
Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 504321
Name der Schule: VS St. Johann am Dom
Adresse: Wagrainer Straße 12
5600 St. Johann im Pongau
Website: www.vs-st-johann.salzburg.at
E-Mail: vs-amdom-stjohann@salzburg.at
Telefon: (0 64 12) 79 49
Direktorin: OSR Peter Windhofer

Die Volksschule am Dom St. Johann im Pongau ist eine Grundschule in der Pongauer Bezirkshauptstadt St. Johann im Pongau.

Geschichte

Schon im 14. Jahrhundert wird in St. Johann eine Schule urkundlich erwähnt. Ab 1620 wurde die Schule durch die Pfarre betreut. Den Unterricht erteilte der Mesner im heutigen Sterzlhaus.

Im Jahre 1883 wurde das heutige Schulhaus bezogen.

Seit der Ausgliederung der Hauptschule 1965 beherbergte das Schulgebäude auch das Sonderpädagogische Zentrum[2], welches 2015 in das neu errichtete Gebäude in die Liechtensteinklammstraße übersiedelte.[3]

Die Schule entwickelte sich zur größten Volksschule Österreichs und so wurde es Anfang der 90er Jahre notwendig, eine zweite Volksschule zu bauen.

Im Jahr 2000 wurde die Volksschule Markt in Volksschule am Dom umbenannt.

2003 erfolgte eine Generalsanierung der Schule mit dem Anbau von zwei Fluchtwegtürmen.
2016 wurde die Schule behindertengerecht ausgestattet. Es erfolgte der Einbau eines Personenliftes sowie der rollstuhlgerechte Zugang zum Haupteingang.[4]

Direktoren

Weblinks

Quellen

  • Stadtbuch St. Johann im Pongau von Gerhard Moser, ISBN 3-200-00481-9

Fußnoten

  1. www.lsr-sbg.gv.at
  2. www.vs-st-johann.salzburg.at/chronik.html
  3. Artikel im Salzburgwiki
  4. Elisabeth Höll, eigene Recherche und Besichtigung vor Ort